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Goldkind

Agentur Goldkind Facebook
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Was weiß Facebook wirklich?

Mittlerweile sollte jedem Nutzer der Sozialen Medien bewusst sein, dass diese extrem viele Daten aufnehmen und speichern. Dies beschränkt sich allerdings keinesfalls auf die selbst eingegeben Informationen und Posts. Vielmehr speichert beispielsweise Facebook im Hintergrund eine Menge Daten, welche vom User gar nicht erahnt werden.

Doch welche sind das und was kann dagegen getan werden?

1. Interessen und Vorlieben
Unter https://facebook.com/ads/preferences kann jeder sehen, welche Interessen Facebook dem Nutzer durch das Klicken auf Anzeigen, Likes etc. zuweist. Aus diesen bildet die Plattform Kategorien, welche den Inhaber des Profils beschreiben sollen. Mit Hilfe dieser wird gesteuert, welche Werbe-Anzeigen dem jeweiligen Nutzer angezeigt werden sollen. Hier können nur vermeintlich „falsche“ Interessen gelöscht werden, das vorherige Entstehen dieser kann nicht verhindert werden.

2. Angeklickte Werbeanzeigen
Weiter unten auf dieser Seite können Sie auch einsehen, auf welche Werbeanzeigen Sie bereits geklickt haben. Anhand dieser wertet Facebook aus, welche Anzeigen dem Nutzer künftig angezeigt werden sollen. Auch hier können Sie nur bedingt Einfluss nehmen in dem Sie diese löschen oder erst gar nicht auf Anzeigen klicken. Die Speicherung insgesamt kann nicht verhindert werden.

3. Standortverlauf
Wesentlich heikler sind die gespeicherten Informationen rund um die Aufenthaltsorte des Nutzers. Wenn die App auf dem Smartphone installiert ist, speichert Facebook kontinuierlich, wo sich der Nutzer aufgehalten hat. Diese Orte können inklusive der Dauer eingesehen werden. Wenn Sie dies nicht wollen, können Sie die Daten im Nachhinein löschen oder in Ihren Einstellungen darauf achten, dass die App keinen Zugriff auf Ihre GPS-Daten hat – Schließlich sind dies sehr private Informationen, welche der Konzern nicht unbedingt haben sollte.

4. Alle angesehenen Videos
Unter https://www.facebook.com/me/allactivity?privacy_source=activity_log&log_filter=videowatch&category_key=videowatch können Sie einsehen, welche Videos Sie jemals auf Facebook angesehen haben. Dies kann natürlich interessant sein, wenn Sie ein bestimmtes Video wiederfinden wollen, welches Sie mal gesehen haben. Sie können aber auch hier einzelne Videos oder sogar den ganzen Verlauf löschen.

5. Alle Suchbegriffe
Auch die bisher eingegebenen Suchbegriffe speichert Facebook ab und nutzt sie natürlich für Empfehlungen etc. Einen Überblick dieser finden Sie unter https://www.facebook.com/me/allactivity?privacy_source=activity_log&log_filter=search&category_key=search. Auch diesen Verlauf können Sie natürlich löschen, allerdings kann nicht ausgestellt werden, dass dieser überhaupt erstellt wird.

Es ist schon ziemlich erschreckend, was Facebook alles gespeichert hat und bei anderen Plattformen sieht es ja nicht wirklich anders aus. Jeder sollte also bewusst mit seinen Handlungen auf diesen umgehen und immer im Hinterkopf haben, was mit welchen Daten gemacht werden könnte.

Agentur Goldkind Blog Social Media Trends 2019
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Social Media-Trends in 2019

Agentur Goldkind Blog Social Media Trends 2019

Die Sozialen Medien entwickeln sich mit rasanter Geschwindigkeit weiter und über all die Trends und Entwicklungen den Überblick zu behalten ist nicht immer so leicht. Deshalb haben wir hier die größten für Sie zusammengefasst.

  1. Podcasts werden immer populärer

Ein Trend, welcher sich schon im letzten Jahr klar abgezeichnet hat und auch dieses Jahr bestimmen wird, sind Podcasts. Die Beschränkung auf die auditive Wahrnehmung ermöglicht es dem Nutzer diese überall zu hören und das große Themenspektrum macht es für viele verschiedene Konsumenten attraktiv. Schon jetzt haben viele bekannte Persönlichkeiten aus der Blogger- und Influencer-Welt ihren eigenen Podcast und es werden sicherlich noch viele folgen.

  1. Mehr vertikale Videos

Durch Entwicklungen wie Instagram-Stories oder Videos auf Facebook werden auch vertikale Videos immer beliebter. Auch wenn dieses „neue“ Format beispielsweise auf der größten Video-Plattform Youtube etabliert ist, so wird dies in Zukunft wahrscheinlich auch immer mehr genutzt. Natürlich sind vertikaler und horizontaler Content noch lange nicht gleichermaßen beliebt und auch ob das je geschehen wird ist fraglich. Dennoch geht der Trend klar dorthin und wir bleiben gespannt, wie es weitergeht.

  1. Newsletter und Messenger Marketing

Der klassische E-Mail-Newsletter bleibt zwar relevant, er wird aber durch Newsletter per Whatsapp und anderen sozialen Medien unterstützt. Immer mehr Influencer und Unternehmen nutzen diesen Kommunikationsweg um die Zielgruppe zu erreichen.  Durch den direkten Kontakt zum Kunden wird eine enge Kundenbindung generiert, welche natürlich sehr wertvoll ist.

  1. Werbung auf Whatsapp

Als Facebook vor fünf Jahren Whatsapp aufkaufte gab es die Vereinbarung, dass der Dienst fünf Jahre lang kosten- und werbefrei bleibe. Diese Frist ist am ersten Februar abgelaufen und dem Konzern ist es nun freigestellt Werbung zu schalten. Genau das hat Facebook letztes Jahr angekündigt – Noch ist aber nichts geschehen. Mal sehen, wann das der Fall sein wird.

Das sind einige Trends, die sich dieses Jahr abzeichnen werden – Wir halten Sie natürlich auf dem Laufenden, wohin diese gehen und was sich Neues abzeichnen wird.

Elna-Margret zu Bentheim und Steinfurt 6 Mütter
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Prinzessin zu Bentheim bei Vox

Elna-Margret zu Bentheim und Steinfurt 6 Mütter

Momenten ist jeden Montag die Sendung „Sechs Mütter“ auf Vox zu sehen. Hier berichten die prominenten Mütter von ihren Schwangerschaften, dem Familienleben oder wie sie Job und Privates kombinieren. Jede von ihnen gibt großzügige Einblicke in ihr Privatleben – So auch Elna- Margret zu Bentheim und Steinfurt. Die Erbprinzessin zeigt Alltagseinblicke, Familiengeschichten, die kleinen und großen Probleme des Adellebens oder Einblicke in die Baby-Shower-Party. Natürlich gewährt sie auch den ein oder andere Blick in das Schloss – die Burg Steinfurt. Dort fand übrigens auch die Hausgeburt statt. Die sehr privaten Einblicke in das adelige Familienleben und die ein oder andere Krise, die das Paar überstanden hat, sind auch Thema. Auf jeden Fall sehr spannend und einen Blick wert. Hier können Sie die ganze Folge sehen. Wir freuen uns aus jeden Fall, so eine tolle Persönlichkeit als Kundin zu haben – Aber überzeugen Sie sich selbst!

Agentur Goldkind Blog Farbtrends 2019
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Farb-Trends 2019

Agentur Goldkind Blog Farbtrends 2019Farben haben großen Einfluss auf unsere Wahrnehmung, Emotionen und Handlungen, da sie starke Signale aussenden. Demzufolge geben wir große Acht bei der Farbauswahl Ihres Logos. Aber auch hier lassen sich einige Trends erkennen, die 2019 eine Rolle spielen werden!

  1. Starke Rottöne

Rot ist eine Signalfarbe und fällt auf. Dies kann man sich natürlich zu Nutze machen und uns werden im nächsten Jahr immer öfter knallige Rottöne entgegenspringen. Diese werden auch immer öfter in flächigen Formen verwendet und nicht mehr nur als Akzentfarbe – Es wird also auffallen!

  1. Dezentes weiß

Im Gegensatz dazu gerät auch die Farbe Weiß wieder stärker in den Fokus. Die ausgestrahlte Ruhe und Neutralität bekommt wieder mehr Aufmerksamkeit und so wird in vielen modernen Designs auf diese gesetzt. Das elegante Aussehen wird meist durch die Verwendung anderer neutraler Töne unterstützt.

  1. Gezielte Akzente

Auch wird wieder öfter auf kleine Akzentpunkte in knalligeren Tönen gesetzt. Diese heben bestimmte Details ab und wirkt gleichzeitig sehr hochwertig. Der Blick des Betrachters wird gesteuert und die Aufmerksamkeit wird beeinflusst.

  1. Starke Kontraste

Auch wenn Schlichtheit und Eleganz mit dezenten Farben momentan sehr populär sind, so treten auch mutige Kontraste wieder öfter in die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit. Die Kombination zweier oder mehrerer Töne, welche auf dem Farbkreis gegenüberliegen, lässt alle Töne stärker leuchten und zwingt den Betrachter zum Hinsehen. Natürlich sollten diese Kontraste gewählt platziert werden – Sonst wird aus einem lebendigen und eindrucksvollem Erscheinungsbild schnell ein als geschmacklos deklariertes Aussehen.

  1. Schillernde Farben

Während im letzten Jahr auch häufig auf auffällige Metallic-Designs gesetzt wurde, so werden wir dieses Jahr immer öfter auch dezentes Schimmern und Schillern entdecken, welches erst auf den zweiten Blick zu erkennen ist und so einem Design das gewisse etwas gibt.

  1. Living Coral

Natürlich darf auch „Living Coral“ – Die Farbe, die von Pantone als Farbe des Jahres 2019 gewählt wurde – nicht fehlen. Da Pantone einen relativ großen Einfluss auf die verwendeten Farben hat, wird uns dieser Korallton die nächsten Monate öfter begegnen.

Wir sind gespannt auf die Umsetzungen und werden sicherlich auch den ein oder anderen Farbtrend verwenden.

Quelle

Agentur Goldkind Weihnachtsspots
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Top Werbespots zu Weihnachten

Für das Fest der Liebe nehmen einige große Unternehmen viel Geld in die Hand und lassen wahre Wunderwerke schaffen, wenn es um die Erstellung der Werbespots geht. Diese werden von Jahr zu Jahr länger und aufwendiger und lassen den Betrachter in die Weihnachtswelt eintauchen. Wir haben hier mal einige Highlights des Jahres zusammengesucht und hoffen, auch Sie so richtig in Stimmung bringen zu können!

1. EDEKA: Wie viel Weihnachten darf es sein?

Während einige das Weihnachtsfest in vollen Zügen genießen und sich seit Monaten darauf freuen, gibt es ja doch auch den ein oder anderen Weihnachtsmuffel. So lässt der gezeigte EDEKA-Markt die Kunden über das „Maß an Weihnachten“ selbst entscheiden – wunderschön gemacht!

2. REWE: Kindern ein Lächeln schenken

Die REWE-Werbung erfüllt das ein oder andere Klischee: An Weihnachten Gutes tun und Kinder zeigen – Beides ziemlich typisch. Das ändert aber nichts daran, dass die Botschaft dennoch toll ist und verbreitet werden sollte!

3. PENNY: Weihnachten braucht nicht viel. Nur Liebe.

Während die meisten Werbespots mittlerweile auf realgefilmte Szenerien setzen, so hebt Penny sich etwas ab und ließ einen animierten Spot produzieren. Ist zwar kitschig gestaltet und mag dem ein oder anderen zu viel sein, süß ist er aber allemal – Trotz etwas ironischer Botschaft. Schließlich möchte wohl kein Supermarkt, dass der Konsum zurückgeschraubt wird!

4. ALDI: Jedes Mahl ein Fest

Im Vergleich zu den anderen Spots wirkt der Aldi-Spot geradezu simpel und weniger aufwendig. Dennoch zeigt er genau das, was für den Supermarkt wichtig ist: Welche Produkte werden zu Weihnachten angeboten? Das halten wir auf jeden Fall für einen ziemlich guten Ansatz und finden die Idee gar nicht mal so schlecht!

Wir hoffen, jetzt sind Sie so richtig in Weihnachtsstimmung und freuen sich auf das nahende Fest!

Agentur Goldkind Geschäftsführung Benita Gerlach-Mithöfer
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Die Goldkind-Mama ist zurück!

Agentur Goldkind Geschäftsführung Benita Gerlach-MithöferNach über einem Jahr ist unsere Goldkind-Mama endlich aus ihrer Elternzeit zurück und hat sich schon wieder voll in die Arbeit gestürzt. Wir haben das gemeinsame Arbeiten vermisst und freuen uns nun sehr, sie wieder willkommen zu heißen. Voller Tatendrang stürzen wir uns gemeinsam in alte sowie neue Projekte
Wir freuen uns auf die nächste Zeit!

Goldkind Weihnachtspäckchenkonvoi
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Wir haben es angepackt!

Wir waren fleißig und haben gemeinsam 10 Päckchen für den Weihnachtspäckchenkonvoi verpackt, welche Anfang Dezember nach Bulgarien, Moldawien, Rumänien und in die Ukraine verschickt werden. Dort werden sie an die Familien übergeben, die sich sonst keine Geschenke für ihre Kinder leisten können. Wir hatten nicht nur großen Geschenk beim Kaufen und Verpacken der Geschenke, sondern freuen uns vor allem über die Kinderlächeln, die wir damit auslösen.

Wir wünschen den Geschenken eine gute Reise und wir sind uns sicher, dass sie am Ziel für große Freude sorgen werden!

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Agentur Goldkind Blog Instagram Marketing
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Marketing-Trends auf Instagram

Agentur Goldkind Blog Instagram MarketingInstagram wird immer mehr zu einer der Plattformen des Marketings und so entwickelt es seine Werbe-Möglichkeiten stetig weiter. Das reine Teilen von Schnappschüssen wird immer mehr zur Nebensache und das Bewerben von Produkten und Dienstleistungen rückt immer weiter in den Mittelpunkt. Welche großen Trends sich jetzt für die nahe Zukunft abzeichnen, haben wir hier für Sie zusammengefasst:

  1. Instagram TV

Bereits im Sommer führte Instagram das IGTV ein: Hier können wesentlich längere Videos geteilt werden als das im gewöhnlichen Feed der Fall ist. Für das Erstellen jener Videos gibt es außerdem eine zusätzliche App, das Anschauen geschieht aber bei Instagram selbst. Folglich haben Nutzer die Möglichkeit deutlich ausführlichere Inhalte in Video-Form zu teilen als das im reinen Feed möglich ist. Diese Option wird vor allem für Werbende immer interessanter und wird wohl eine immer größere Rolle spielen.

  1. Video-Werbung

Videos spielen in allen sozialen Medien eine immer größere Rolle und so ist dies natürlich auch im Instagram-Feed zu merken. Neben den von „gewöhnlichen“ Nutzern geteilten privaten Einblicken etc. werden diese auch immer öfter von Unternehmen oder dafür bezahlten Nutzern genutzt um zu werben. Fotos gehen immer öfter unter und reichen oft nicht mehr aus um die volle Aufmerksamkeit der Konsumenten zu erreichen. Werbe-Videos werden uns in Zukunft also immer öfter begegnen.

  1. Werbung in den Stories

Auch die Stories werden immer mehr zur Werbe-Plattform: Sowohl in den Stories selbst als auch zwischendrin tauchen immer häufiger Werbeinhalte auf. Während diese in den Stories der Nutzer meist etwas subtiler gestaltet ist, so tauchen auch zwischendurch reine Werbeinhalte auf, für welche Firmen Geld bezahlen und welche nach dem Nutzungsverhalten der Konsumenten ausgewählt werden sollen.

  1. Influencer Marketing

Natürlich ist das keine Neuheit und schon jetzt setzen viele Firmen auf Influencer Marketing. Die Entwicklung geht hier allerdings eindeutig zu mehr Authentizität und sorgfältiger ausgewählten Influencern. Bei den Firmen ist es angekommen, dass auf diese Weise die Werbung wesentlich effizienter ist und ein besseres Image mit sich bringt. Dass Influencer Marketing so gut funktioniert zeigt sich schon jetzt in immer öfter auftauchenden Werbebeiträgen – Wir sind also gespannt, wo sich das noch hin entwickelt!

  1. Kleine Marken wachsen

Auch für kleinere Marken scheint sich die Plattform immer besser zu bewähren: Einige Beispiele haben auf diesem Weg ein rasantes Wachstum verzeichnet. Dieser Trend wird sich auch in Zukunft fortsetzen – Kleine Nischenmarken werden diese verhältnismäßig günstige Möglichkeit nutzen und ihre Popularität steigen. Durch die größere Authentizität kleiner Firmen profitieren diese oft viel mehr als große Unternehmen.
Wir sind gespannt, wohin sich die App in nächster Zeit entwickeln wird und halten Sie auf jeden Fall auf dem Laufenden!

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Skurriler Trend: Bezahlung mit persönlichen Daten

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Dass unsere persönlichen Daten ein kostbares Gut sind, wird immer bekannter. Deshalb wird der Bevölkerung eigentlich auch immer bewusster, dass diese geschützt werden sollten und keinesfalls grundlos weitergegeben werden sollten. Das scheint die Besucher der Shiru Cafés allerdings nicht zu interessieren: Hier werden Heißgetränke mit Daten bezahlt.

Auf den ersten Blick scheinen die Getränke kostenlos zu sein, vor dem Verzehr muss allerdings eine Registrierung erfolgen und diese ist an die persönlichen Daten gebunden. Für ein gratis Heißgetränk muss der Besucher ein langes Formular ausfüllen. In diesem sind Name, Adresse, Geburtsdatum, Studienfach, Telefonnummer, E-Mail-Adresse und die persönlichen Interessen gefragt. Außerdem muss eingewilligt werden, dass Kooperationsfirmen Werbung an diese Person senden dürfen. Mithilfe der Daten soll exakt auf den „Käufer“ zugeschnittene Werbung ausgespielt werden und dies auf vielfältige Weise: Bildschirme im Café, der Aufdruck des Kaffeebechers oder sogar der Barista im persönlichen Gespräch sollen den Kunden ansprechen.

Dieses Angebot gilt nur für diejenigen, die ihr Getränk direkt vor Ort verzehren wollen – Alle anderen müssen zahlen. Auf diese Weise wollen die Betreiber sicherstellen, dass diese auch der Werbung ausgesetzt sind, welche ausgespielt wird.

Diese Cafés sind außerdem alle an Universitäten angesiedelt, so dass die Kunden vor allem Studenten sind. Auch haben die werbenden Unternehmen die Chance auf den Werbewegen, zukünftige Mitarbeiter anzuwerben. Übrigens zählen zu diesen auch große Konzerne wie Microsoft, Nissan und Suzuki.

Entsprechend vieler Klischees kommt dieser Trend aus Japan, wo die Kette bereits 16 Cafés eröffnet hat. Vier weitere sind in Indien und eines ist bisher in der USA –  Allerdings sind hier noch sieben weitere in Planung.

Wir finden diese Entwicklung ziemlich skurril und sind gespannt, wohin das in der nächsten Zeit führen wird. Schließlich scheint das Konzept voll aufzugehen und das Unternehmen expandiert laufend. Auf der anderen Seite rät jeder Datenschutz-Experte vom Nutzen dieses Angebots ab und das natürlich nicht ohne Grund.

Agentur Goldkind Blog FOMO JOMO MOMO
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FOMO, JOMO, MOMO – Was verbirgt sich dahinter?

Agentur Goldkind Blog FOMO JOMO MOMOWährend sich die meisten unter FOMO, also der „Fear Of Missing Out“ mittlerweile etwas vorstellen können, so tauchen immer wieder neue Abkürzungen auf, welch den ein oder anderen ratlos zurücklassen.

Falls Ihnen der Begriff FOMO auch nicht geläufig sein sollte: Es geht hierbei darum, dass viele Menschen Angst haben, dass Sie etwas verpassen würden, wenn Sie nicht dauerhaft erreichbar sind oder über alles mitsprechen können. Insbesondere in den sozialen Medien zeigt sich das durch eine dauerhafte Aktivität dieser, in der Furcht, etwas vermeintlich Wichtiges könnte untergehen.

Mittlerweile gibt es aber auch eindeutige Trends in die entgegengesetzte Richtung: JOMO, also „Joy Of Missing Out“ beschreibt das genaue Gegenteil. Es beschreibt die positiven Dinge, die damit zusammenhängen, nicht dauerhaft online zu sein. Sich bewusst eine Auszeit zu nehmen und die sozialen Medien oder andere stressbedeutende Situationen außer Acht zu lassen. Ähnlich wie der Trend des „Digital Detox“ bringt dies eine Erleichterung für viele und der eigentliche Medienkonsum kann wieder mehr genossen und Zeit sinnvoll genutzt werden.

Gleichzeitig taucht aber auch der Begriff MOMO häufiger auf: „Mystery Of Missing Out“. Hierbei handelt es sich um das Gefühl, etwas zu verpassen, ohne jedoch eine Ahnung zu haben, was genau. Da immer mehr Nutzer zu reinen Konsumenten werden und seltener gepostet wird, gibt es weniger Inhalte, die verpasst werden könnten. Dennoch haben einige die Paranoia, etwas zu verpassen und aktualisieren ihr Newsfeed sehr viel häufiger, als es nötig oder gar sinnvoll wäre. Spätestens dann sollten diese Personen etwas ändern und ihren Social Media-Konsum eindeutig überdenken!

Sie sehen also: Die Trends gehen in unterschiedlichste Richtungen und auch wenn wir die sozialen Medien und alle ihre Vorzüge lieben, so empfehlen wir doch, den Konsum zu reduzieren und diese bewusst zu nutzen!

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