Social Media und die Bundestagswahlen

Bundestagswahl, Soziale Medien, Agentur Goldkind

 

 

 

 

 

 

Dass Firmen Werbung auf den Sozialen Medien Werbung machen ist keine Neuigkeit. Eine Nutzung für politische Zwecke hingegen schon eher. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und in Frankreich in der jüngsten Vergangenheit haben bewiesen, dass für den Wahlerfolg kein Weg daran vorbei führt. Doch wie funktioniert Wahlwerbung auf Social Media und was sind die Folgen?

In die Online-Werbung der Parteien fließen immer größere Teile der Marketing-Budgets, so investiert die Grüne beispielsweise etwa die Hälfte ihres Budgets in diese Form der Wahlwerbung. Einen Großteil machen hier die Kosten für die an jeden individuell angepassten Anzeigen aus. Genau wie andere Firmen nutzen auch die Parteien die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, aus um perfekt auf uns abgestimmte Werbung zu zeigen, sodass uns nur Inhalte gezeigt werden, die man für uns als relevant einstuft.

Das klingt zu erst einmal vollkommen legitim, schließlich arbeiten Firmen auf die selbe Art und Weise. Wenn wir aber nur noch die Inhalte zugespielt bekommen, die wir sehen wollen, besteht die Gefahr, dass wir uns keine objektive Meinung bilden können. Das kann bei so wichtigen Entscheidungen wie der Bundestagswahl fatale Folgen haben. So können Parteien auch sehr widersprüchliche Inhalte an unterschiedliche Personengruppen senden und niemand sieht das, was andere gezeigt bekommen. Einen umfassenden und vollständigen Überblick über das Programm einer Partie kann so niemand erhalten und dieser ist vor einer solchen Wahl unbedingt nötig!

Außerdem sind viele durch Soziale Medien wesentlich leichter zu beeinflussen als durch klassische Werbeformen, da Inhalte auf deutlich persönlichere Art und Weise dargestellt werden. Die Auftritte der Parteien auf Facebook und Co. ersetzen also keinesfalls die Pflicht, sich umfassend und selbstständig mit der Wahl zu beschäftigen!

Dennoch ist Wahlwerbung auf den Sozialen Medien unserer Meinung nach keinesfalls grundlegend „schlecht“. Auf diese Weise werden auch diejenigen auf politische Themen hingewiesen, die sonst kein großes Interesse hierfür zeigen. Und je mehr Menschen sich für Politik interessieren, desto besser kann eine Demokratie funktionieren.

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Prokrastination adé – Sieben Tipps gegen das ständige Aufschieben

Prokrastination Aufschieben Tipps Goldkind

Wer kennt es nicht – eine wichtige Aufgabe steht an, die eigentlich schnell erledigt werden müsste und dennoch fehlt die Motivation, mit dieser zu beginnen. Stattdessen werden Dinge wichtig, die noch ewig warten könnten. Dass das ständige Aufschieben einer Aufgabe aber nur zu Stress und Zeitdruck führt ist eigentlich jedem bewusst, dennoch wird weiter prokrastiniert. Um das zu ändern haben wir im folgenden viele hilfreiche Tipps gegen diese nervige Angewohnheit.

1. Realistische Ziele
Damit die Motivation nicht schon beim reinen Anblick der To Do-Liste in den Keller fällt, sollten die Ziele für beispielsweise des Tages zwar hoch aber nicht unerreichbar gesetzt werden. Außerdem ist es sinnvoll, mit den wichtigsten Aufgaben des Tages zu beginnen, so dass diese auf jeden Fall geschafft werden.

2. Behandeln Sie Aufgaben wie Termine!
Termine haben meist einen festen Start- und einen fest Endzeitpunkt – dasselbe sollte für Ihre Aufgaben gelten. Überlegen Sie sich bevor Sie mit ihren Aufgaben beginnen, wann welcher Punkt ihrer Liste abgehakt sein sollte und wann Sie mit einem neuen beginnen. Diese Struktur wird Ihnen helfen Aufgaben fristgerecht zu erledigen und nicht ewig vor sich hinzu schieben.

3. Große Aufgaben in Kleine aufteilen

Manche Aufgaben erscheinen unerfüllbar riesig und werden deshalb immer wieder aufgeschoben, dass das aber nicht zielführend ist, kann sich jeder denken. Um dies zu ändern und sich selbst ein wenig auszutricksen hilft es, viele kleine Teilaufgaben daraus zu machen. So kann öfter etwas abgehakt werden und die Motivation bleibt höher. Außerdem ist die Arbeit sehr viel strukturierter und produktiver, sodass Ziele schneller erreicht werden.

4. Nachteile der Prokrastination notieren
Ständiges Prokrastinieren hat viele Nachteile und wer sich dieser bewusst ist verfällt weniger leicht in diese Verhaltensmuster. Sich den Auswirkungen des ständigen Aufschubs also bewusst zu sein hilft der Produktivität – Probieren Sie es aus!

5. Gründe für die Prokrastination

Oftmals stecken hinter dem ständigen Fehlen von Motivation für Aufgaben auch sehr viel schwerwiegendere Gründe. Diesen sollte auf den Grund gegangen werden und eine Veränderung vorgenommen werden, sollte es sich um einen längeren Zustand handeln. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein – Nur weil die Lust auf eine Aufgabe fehlt sollte nicht der Job gewechselt werden. Sollte dass jedoch immer so sein, sollten Sie über eine Veränderung nachdenken.

6. Erfolge belohnen
Sich am Ende des Tages der erreichten Erfolge bewusst zu sein hilft beim nächsten Mal, wenn Sie sich an neue Aufgaben wagen. Auf diese Weise bleiben Sie motiviert und beginnen gar nicht erst mit der Prokrastination. Auch sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen für erreichte Ziele und Erfolge belohnen, gerne können Sie die Belohnungen auch bereits im Voraus planen – so bleibt die Motivation garantiert riesig!

7. Ablenkung adé
Zu fokussiertem und zielgerichtetem Arbeiten gehört es dazu, jegliche Ablenkung zu eliminieren. Auf diese Weise werden Aufgaben wesentlich schneller erledigt und mal ganz ehrlich – Warum sollte Facebook nicht warten können, bis die Aufgaben erledigt sind?

Mit diesen Tipps wird die Prokrastination für alle Male vom Tagesplan gestrichen und Sie werden Ihre Ziele schneller und effektiver erreichen – Versprochen!

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#sponsoredby – Werbung auf Instagram und Co. richtig kennzeichnen

Schleichwerbung Social Media Goldkind

Dass Werbung gekennzeichnet werden muss, ist eigentlich jedem bewusst und dennoch begegnen uns in den Sozialen Medien Fotos, auf denen aufwendig mit Produkten posiert wird, die dort unpassend und aufdringlich wirken. Es handelt sich hierbei um Werbung – Diese ist oftmals allerdings nur sehr spärlich oder sogar gar nicht gekennzeichnet.

Doch was heißt in diesem Fall „richtige Kennzeichnung“? Eine beliebte Methode ist die Verwendung des Hashtags #sponsoredby. Doch das reicht nicht aus, es definiert das Bild nicht klar genug als Werbung. Denn um nichts anderes handelt es sich, wenn auf einem Instagrambild ein Produkt zu sehen ist und der Inhaber des entsprechenden Profils für die Kundgabe seiner Meinung in irgendeiner Weise entlohnt wurde. Um einen Post klar und richtig zu kennzeichnen, müssen Begriffe wie „Werbung“ oder „Anzeige“ gut sichtbar im Beitrag positioniert werden, so dass dem Leser bewusst ist, dass es sich um Werbung handelt.

Warum die Beiträge überhaupt gekennzeichnet werden müssen, lässt sich leicht erklären: Der Konsument muss erkennen müssen, dass es sich bei dem Post nicht um objektive Meinungskundgabe sondern um klare Werbung handelt – Schleichwerbung ist auf den Sozialen Medien genauso verboten wie im Fernsehen, Radio oder jedem anderen Medium. Das Trennungsgebot schreibt vor, dass objektive und kommerzielle Berichterstattung klar von einander getrennt werden müssen. Schließlich möchte auch niemand in der Tagesschau einen von VW gesponserten Beitrag zum Abgasskandal sehen oder in der Zeitung einen Artikel zu bevorstehenden Wahlen lesen, der aber von der CDU bezahlt wurde. Ebenso hat der Betrachter eines Instagramprofils das Recht, zu erfahren, ob die auf diesem gezeigten Produkte bezahlt wurden und folglich, ob es sich um die persönliche Meinung der Person handelt, oder ob diese durch entsprechende Bezahlung beeinflusst wurde.

In Sozialen Medien liegt die Gefahr im Unterschied zu den klassischen Medien vor allem auf der persönlichen Ebene. Dadurch, dass der Konsument glaubt, es mit realen Personen aus ihrem Alltag zu tun zu haben, entsteht der Eindruck, dass auch alle Meinungen dieser ihre eigenen sind. Im Gegensatz dazu herrscht in anderen Medien eine wesentlich größere Distanz zu den Inhalten, so dass dem Konsument die kommerzielle Nutzung dieser sehr viel eher bewusst ist.

Denjenigen, die sich nicht an entsprechende Gesetze halten drohen Abmahnungen mit der Forderung zu hohen Zahlungen. Der Gesetzgeber möchte klar durchgreifen und die Grenze zwischen Werbung und rein privaten Beiträgen ziehen. Deshalb sollten auch Sie sich an Regeln der Kennzeichnung halten und wenn Sie nur Konsument sind immer aufmerksam sein, ob es sich beim gelesenen Beitrag um eine objektive Meinung oder um Werbung handelt. #notsponsored #noad

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Mama-Goldkind sagt vorläufig Tschüss!!

Ja, jetzt ist es soweit ich werde mich zurückziehen, Mitte 8. Monat sollte ich das mal machen:-) Mir fällt das sehr schwer und ich vermisse mein Team jetzt schon. Als Goldkind-Mama werde ich das Zepter an Tim Mithöfer abgeben als meine Stellvertretung. Er und mein Team werden mich souverän vertreten. Ich bin stolz solche Kollegen zu haben, DANKE! Also bis ganz-schnell-bald-hoffentlich, Eure Goldkind-Mama

Tipps für Facebook-Werbung

Goldkind Facebook Werbung

Werbung auf Facebook ist eine Kunst für sich, jedoch keine, die man nicht meistern könnte. Von uns erhalten Sie ein paar Hilfestellungen zum Thema Werben auf Facebook.

Der bekannte „Beitrag bewerben“-Button ist in seiner Anwendung besonders einfach, lässt sich jedoch schlecht auf die gewünschte Zielgruppe anpassen. Gesteuerte Anzeigen können bei Facebook über den Power Editor oder den Werbeanzeigenmanager optimiert werden. Wobei letzterer eher die Grundfunktionen, wie die Erstellung, Schaltung und Verwaltung der Anzeigen, bedient, der Power Editor ist dagegen umfangreicher, hat aber meistens die neusten Funktionen.

Zielsetzung ist das A und O. Sollen sich die Like-Angaben erhöhen? Sollen mehr Menschen einen Newsletter bekommen? Soll die Klickzahl der Firmenwebsite erhöht werden? Das alles kann bei der Erstellung der Kampagne angegeben werden.

Bei der Definition der Zielgruppe wäre wichtig festzulegen, ob sie dich bereits kennt, sprich Fans deiner Seite sind, oder dich neu kennen lernen sollen. Zur Generierung von neuen Kontakten gibt es eine Funktion ‚Lookalike Audiences‘, die neue Person findet, die deinen bisherigen Followern ähneln.

Wichtig ist auch die Reichweite festzulegen. Sollen Leute aus der Nähe angesprochen werden? Oder betrifft die Anzeige ganz Deutschland? Weitere Faktoren sind Alter, Geschlecht, Sprache und Interessen.

Zusatzttipp: Der Textanteil deiner Anzeige sollte nicht mehr als 20% betragen. Facebook fördert visuelle Anzeigen, deswegen lieber eine auffällige Grafik wählen statt blanken Informationen.

Welcher Content für deine Anzeige gut ist, erschließt sich schon aus den Werberichtlinien von Facebook. Es lohnt sich diese durchzulesen.

Viel Spaß beim Werben wünschen die Goldkinder

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Google Attribution

Attribution bedeutet übersetzt Zuordnung. Google Attribution ist ein Modell von Google und wird zur Analyse der Kaufverhalten von Werbekunden verwendet. Diese Statistiken sollen den Werbekunden zeigen wie wirksam Online-Werbung ist.

Es gibt 7 verschiedene Modelle die für jeden Fall eine Verwendung besitzen: Letzte Interaktion, letzter indirekter Klick, letzter AdWords Klick, erste Interaktion, Linear, Zeitverlauf und Positionsbasiert. Jedes dieser Modelle hat seine eigene Aufgabe und trägt etwas zur Analyse bei. Mit ihnen wird die Art und Weise der Konversion der einzelnen Kanäle beeinflusst.

Zur Analyse werden verschiedene Quellen berücksichtigt z.B. die Kanäle Display, E-Mail, soziales Netzwerk, bezahlte Suche, organische Suche und Verweise.

Für jeden Zweck gibt es ein passendes Modell.

Zusammenfassend ist Google Attribution ein Modell zur Analyse von Werbekunden und deren Kaufverhalten.

Quelle: W&V Ausgabe Nr.22 29. Mai 2017 Seite 12 Artikel: Google Attribution Text: Ralph Pfister

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Tipps für die richtige Kommunikation im Social Media!

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Snapchat, Facebook, WhatsApp und Instagram sind Portale des sogenannten Web 2.0. Heutzutage ist es ganz normal, dass der erste Kontakt mit Kunden über das Web 2.0 stattfindet. Daher ist es wichtig einige Dinge zu beachten. Dafür hier ein paar grundlegende Tipps.

Es sollte darauf geachtet werden, dass Ihr Image auf allen Plattformen einheitlich ist und einen Wiedererkennungswert besitzt. Wie z.B. ein auffälliger Spruch, Farben oder ein außergewöhnliches Logo. In der Zeit des Web 2.0 kommt es immer häufiger vor, dass potenzielle Neu-Kunden sich per SMS oder auch WhatsApp melden. Ein guter Tipp ist, jemanden den Sie nicht kennen, niemals sofort über WhatsApp anzuschreiben. SMS sind dagegen förmlicher und stilvoller. Jedoch sollte der erste Kontakt wenn möglich per E-Mail erfolgen.

Auch bei der Anrede sollte am Anfang darauf geachtet werden, dass die förmliche Form benutzt wird. Jedenfalls beim ersten Kontakt, danach kann es ruhig etwas lockerer werden.

Es ist wichtig auf den Punkt zu kommen. Es gilt schnell, direkt und klar miteinander zu kommunizieren. Da es schließlich kein persönliches Telefonat ist.

Mit diesen simplen Tipps kann beim ersten Kontakt im Web nichts mehr schief gehen!

 

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Was ist ein CMS Systeme?

CMS ist die Abkürzung für Content Management System und bedeutet übersetzt, Inhaltsverwaltungssystem. CMS können dazu eingesetzt werden, um Inhalte von einer Webseite auf einfache Weise zu verwalten. Das Prinzip von einer CMS Software, ist die Trennung von Layout und Inhalt. Das Layout ist die grobe Seiteneinteilung und liegt in der herkömmlichen Form. Alle Inhalte sind in einer Datenbank abgelegt. Die Verwaltung der Inhalte und die Gestaltung der Webseite werden bei einem CMS getrennt verwaltet. Beim Einsatz eines CMS muss sich nicht um Layout und Inhalt gekümmert werden, jedoch kann das Layout der kompletten Webseite mit wenigen Klicks geändert werden. Wird die Webseite von einem Leser aufgerufen, werden die Inhalte in Sekundenbruchteilen aus der Datenbank in das Seitenlayout eingefügt.

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Abschottung von Youtube

 

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Keine Cookies mehr auf Youtube.

Große Veränderung stehen uns in Zukunft mit der Videoplattform Youtube bevor. Derzeit wird, durch den Digitalkonzern Google, für Aufregung gesorgt. Mit der Umstellung der Videoplattform Youtube sollen künftig Anbieter von Digitalwerbung keine Cookies mehr setzen können. Cookies sind kurz gesagt eine winzige Textdatei mit vielen Informationen, welche einem Webserver das speichern von Einstellungen ermöglicht. In unserem vorigem Artikel “Was genau sind Cookies?” erfahrt ihr alles über Cookies. Das Aussperren von Cookies kann schwere Folgen haben, für die Werbekunden und die Dienstleister. Ohne Cookies kann künftig nicht mehr gemessen werden wie Youtube von den Zielgruppen genutzt wird, auch das verfolgen von Onlinekampangen ist künftig nicht mehr mit eigenen Daten möglich. Dadurch sind die Kunden auf die Daten und Angebote von Google angewiesen.

Quelle: (W&V Ausgabe Nr.7  13. Februar 2017 Seite 12-13 Artikel: Google Text: Thomas Nötting)

Was genau sind diese Cookies?

Ein Cookie ist eine winzige Textdatei mit vielen Informationen, dadurch sind sie nicht bei allen Internetnutzern gleich beliebt, da sie in der Lage sind einen Besucher einer Webseite mühelos zu indentifizieren, doch Cookies können auch auf andere Weise sehr hilfreich sein.

Die sogenannten Cookies sollen das Surfen im Internet erleichtern. Wenn Sie bereits auf einer Webseite waren kennen die Cookies bereits Ihre Login-Daten und sparen sich so das Eintippen des Nutzernamen und des langen Passwortes, dadurch werden außerdem Ihre Surfgewohnheiten gespeichert und an die Internetseite weitergesendet. Cookies arbeiten im Hintergrund einer Webseite und fallen daher nicht großartig auf. Der Aufbau eines Cookies besteht im Normalfall aus Informationen des Namen Cookies, Wert, Ablaufdatum, Pfad der Internet-Domain und den Angaben der nötigen Verbindungsart. Das Internet wird durch die Cookies funktionstüchtig gemacht.

Abschließend kann gesagt werden, das ohne Cookies, uns einige kleine Helfer im Internet fehlen würden.

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