Agentur Goldkind bei „Gänsehaut“

Agentur Goldkind Michaela Schaffrath GänsehautLetzte Woche haben wir das Theaterstück unserer lieben Kundin Michaela Schaffrath besucht und ein paar echte Gänsehaut-Momente erlebt! Das Stück im Neuen Theater Hannover in welchem Michaela Schaffrath die Jane Anderson spielte sorgte für einige Lacher, genauso wie Schockmomente, die wir so schnell nicht wieder vergessen werden.
Gefreut haben wir uns auch als wir die Autogrammkarten in der Auslage entdeckten, welche wir für die Schauspielerin gestaltet hatten – diese kamen offensichtlich sehr gut an!
Auch über das nette Beisammensitzen im Anschluss haben wir uns sehr gefreut und hatten eine Menge Spaß. Wir freuen uns also auf die weiterhin tolle Zusammenarbeit und besuchen das nächste Stück in Hannover auf jeden Fall.
Alles in allem war es ein gelungener Abend, dessen Wiederholung wir kaum abwarten können!

Social Media Trends 2018

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2018 ist nicht mehr weit entfernt und folglich lassen sich auch schon heute die Trends rund um die Sozialen Medien für das nächste Jahr erkennen. Wir haben diese schonmal zusammengefasst und sind sehr gespannt, auf das was kommt!

1. Inhalte sollen Relevanz haben

Immer mehr Nutzer der Sozialen Medien legen Wert darauf, in Ihrem Feed vor allem Beiträge mit Relevanz und Mehrwert zu haben. So scheint es sich abzuzeichnen, dass Katzenvideos in den Hintergrund treten werden und an deren Stelle interessante Informationen erscheinen.

2. Soziale Medien ähneln sich immer stärker

Es ist noch nicht allzu lang her, da hatte jedes Soziale Netzwerk sein Alleinstellungsmerkmal. Doch die Grenzen weichen immer weiter auf, zu sehen schon bei den „Stories“, welche sich mittlerweile nicht nur bei Snapchat, sondern auch bei Instagram, WhatsApp und Facebook finden.   Genauso vermischen sich auch andere Merkmale, so dass Unterschiede geringer werden und die Entscheidung für ein bestimmtes Medium wird sowohl für Unternehmen als auch private User immer schwerer.

3. Videos werden immer wichtiger

Ein Trend, welcher sich schon in diesem Jahr abgezeichnet hat und im nächsten Jahr immer größer werden wird, ist der größere Fokus auf dem Posten von Videos. Schon jetzt sind viele Algorithmen auf die Verbreitung von Videoinhalten ausgerichtet und die Popularität dieser ist meist wesentlich höher als die von Text- und Bildinhalten. 2018 wird sich dieser Trend mit größter Wahrscheinlichkeit steigern und vielleicht sogar andere Inhalte nach und nach ganz verdrängen.

4. Facebook wird mobiler

Während andere Soziale Medien schon jetzt nahezu nur mobil genutzt werden, hängt Facebook da noch etwas hinterher, was sich allerdings auch ändern wird. Die mobile Nutzung von Facebook wird immer stärker in den Fokus rücken, so dass die Desktop-Variante bald kaum noch Anklang finden wird. Folglich müssen auch Inhalte an die mobile Nutzung angepasst werden, so dass sich für Videos beispielsweise das Hochformat immer weiter etablieren wird.

5. Influencer Marketing bleibt

Ein Ende des Trends „Influencer Marketing“ ist nicht in Sicht – immer mehr Firmen werden auf diese Art der Werbung setzen und das nicht ohne Erfolg. Große Kampagnen der letzten Monate haben gezeigt, dass mit Influencern eine große Reichweite erreicht wird und diese wird und diese wird im nächsten Jahr keinesfalls geringer werden.

6. Livestreaming

Inhalte schnell zur Verfügung zu stellen reicht schon heute oft nicht aus, viel mehr werden Nutzer live und in Echtzeit informiert. Egal ob auf Facebook oder auf Instagram – Livestreams werden immer beliebter und der Trend scheint auch im nächsten Jahr kein Ende zu haben.

Wir blicken auf jeden Fall gespannt auf die Entwicklungen der nächsten Zeit und halten Euch hier auf dem Laufenden!

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Social Media und die Bundestagswahlen

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Dass Firmen Werbung auf den Sozialen Medien Werbung machen ist keine Neuigkeit. Eine Nutzung für politische Zwecke hingegen schon eher. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und in Frankreich in der jüngsten Vergangenheit haben bewiesen, dass für den Wahlerfolg kein Weg daran vorbei führt. Doch wie funktioniert Wahlwerbung auf Social Media und was sind die Folgen?

In die Online-Werbung der Parteien fließen immer größere Teile der Marketing-Budgets, so investiert die Grüne beispielsweise etwa die Hälfte ihres Budgets in diese Form der Wahlwerbung. Einen Großteil machen hier die Kosten für die an jeden individuell angepassten Anzeigen aus. Genau wie andere Firmen nutzen auch die Parteien die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, aus um perfekt auf uns abgestimmte Werbung zu zeigen, sodass uns nur Inhalte gezeigt werden, die man für uns als relevant einstuft.

Das klingt zu erst einmal vollkommen legitim, schließlich arbeiten Firmen auf die selbe Art und Weise. Wenn wir aber nur noch die Inhalte zugespielt bekommen, die wir sehen wollen, besteht die Gefahr, dass wir uns keine objektive Meinung bilden können. Das kann bei so wichtigen Entscheidungen wie der Bundestagswahl fatale Folgen haben. So können Parteien auch sehr widersprüchliche Inhalte an unterschiedliche Personengruppen senden und niemand sieht das, was andere gezeigt bekommen. Einen umfassenden und vollständigen Überblick über das Programm einer Partie kann so niemand erhalten und dieser ist vor einer solchen Wahl unbedingt nötig!

Außerdem sind viele durch Soziale Medien wesentlich leichter zu beeinflussen als durch klassische Werbeformen, da Inhalte auf deutlich persönlichere Art und Weise dargestellt werden. Die Auftritte der Parteien auf Facebook und Co. ersetzen also keinesfalls die Pflicht, sich umfassend und selbstständig mit der Wahl zu beschäftigen!

Dennoch ist Wahlwerbung auf den Sozialen Medien unserer Meinung nach keinesfalls grundlegend „schlecht“. Auf diese Weise werden auch diejenigen auf politische Themen hingewiesen, die sonst kein großes Interesse hierfür zeigen. Und je mehr Menschen sich für Politik interessieren, desto besser kann eine Demokratie funktionieren.

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Prokrastination adé – Sieben Tipps gegen das ständige Aufschieben

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Wer kennt es nicht – eine wichtige Aufgabe steht an, die eigentlich schnell erledigt werden müsste und dennoch fehlt die Motivation, mit dieser zu beginnen. Stattdessen werden Dinge wichtig, die noch ewig warten könnten. Dass das ständige Aufschieben einer Aufgabe aber nur zu Stress und Zeitdruck führt ist eigentlich jedem bewusst, dennoch wird weiter prokrastiniert. Um das zu ändern haben wir im folgenden viele hilfreiche Tipps gegen diese nervige Angewohnheit.

1. Realistische Ziele
Damit die Motivation nicht schon beim reinen Anblick der To Do-Liste in den Keller fällt, sollten die Ziele für beispielsweise des Tages zwar hoch aber nicht unerreichbar gesetzt werden. Außerdem ist es sinnvoll, mit den wichtigsten Aufgaben des Tages zu beginnen, so dass diese auf jeden Fall geschafft werden.

2. Behandeln Sie Aufgaben wie Termine!
Termine haben meist einen festen Start- und einen fest Endzeitpunkt – dasselbe sollte für Ihre Aufgaben gelten. Überlegen Sie sich bevor Sie mit ihren Aufgaben beginnen, wann welcher Punkt ihrer Liste abgehakt sein sollte und wann Sie mit einem neuen beginnen. Diese Struktur wird Ihnen helfen Aufgaben fristgerecht zu erledigen und nicht ewig vor sich hinzu schieben.

3. Große Aufgaben in Kleine aufteilen

Manche Aufgaben erscheinen unerfüllbar riesig und werden deshalb immer wieder aufgeschoben, dass das aber nicht zielführend ist, kann sich jeder denken. Um dies zu ändern und sich selbst ein wenig auszutricksen hilft es, viele kleine Teilaufgaben daraus zu machen. So kann öfter etwas abgehakt werden und die Motivation bleibt höher. Außerdem ist die Arbeit sehr viel strukturierter und produktiver, sodass Ziele schneller erreicht werden.

4. Nachteile der Prokrastination notieren
Ständiges Prokrastinieren hat viele Nachteile und wer sich dieser bewusst ist verfällt weniger leicht in diese Verhaltensmuster. Sich den Auswirkungen des ständigen Aufschubs also bewusst zu sein hilft der Produktivität – Probieren Sie es aus!

5. Gründe für die Prokrastination

Oftmals stecken hinter dem ständigen Fehlen von Motivation für Aufgaben auch sehr viel schwerwiegendere Gründe. Diesen sollte auf den Grund gegangen werden und eine Veränderung vorgenommen werden, sollte es sich um einen längeren Zustand handeln. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein – Nur weil die Lust auf eine Aufgabe fehlt sollte nicht der Job gewechselt werden. Sollte dass jedoch immer so sein, sollten Sie über eine Veränderung nachdenken.

6. Erfolge belohnen
Sich am Ende des Tages der erreichten Erfolge bewusst zu sein hilft beim nächsten Mal, wenn Sie sich an neue Aufgaben wagen. Auf diese Weise bleiben Sie motiviert und beginnen gar nicht erst mit der Prokrastination. Auch sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen für erreichte Ziele und Erfolge belohnen, gerne können Sie die Belohnungen auch bereits im Voraus planen – so bleibt die Motivation garantiert riesig!

7. Ablenkung adé
Zu fokussiertem und zielgerichtetem Arbeiten gehört es dazu, jegliche Ablenkung zu eliminieren. Auf diese Weise werden Aufgaben wesentlich schneller erledigt und mal ganz ehrlich – Warum sollte Facebook nicht warten können, bis die Aufgaben erledigt sind?

Mit diesen Tipps wird die Prokrastination für alle Male vom Tagesplan gestrichen und Sie werden Ihre Ziele schneller und effektiver erreichen – Versprochen!

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#sponsoredby – Werbung auf Instagram und Co. richtig kennzeichnen

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Dass Werbung gekennzeichnet werden muss, ist eigentlich jedem bewusst und dennoch begegnen uns in den Sozialen Medien Fotos, auf denen aufwendig mit Produkten posiert wird, die dort unpassend und aufdringlich wirken. Es handelt sich hierbei um Werbung – Diese ist oftmals allerdings nur sehr spärlich oder sogar gar nicht gekennzeichnet.

Doch was heißt in diesem Fall „richtige Kennzeichnung“? Eine beliebte Methode ist die Verwendung des Hashtags #sponsoredby. Doch das reicht nicht aus, es definiert das Bild nicht klar genug als Werbung. Denn um nichts anderes handelt es sich, wenn auf einem Instagrambild ein Produkt zu sehen ist und der Inhaber des entsprechenden Profils für die Kundgabe seiner Meinung in irgendeiner Weise entlohnt wurde. Um einen Post klar und richtig zu kennzeichnen, müssen Begriffe wie „Werbung“ oder „Anzeige“ gut sichtbar im Beitrag positioniert werden, so dass dem Leser bewusst ist, dass es sich um Werbung handelt.

Warum die Beiträge überhaupt gekennzeichnet werden müssen, lässt sich leicht erklären: Der Konsument muss erkennen müssen, dass es sich bei dem Post nicht um objektive Meinungskundgabe sondern um klare Werbung handelt – Schleichwerbung ist auf den Sozialen Medien genauso verboten wie im Fernsehen, Radio oder jedem anderen Medium. Das Trennungsgebot schreibt vor, dass objektive und kommerzielle Berichterstattung klar von einander getrennt werden müssen. Schließlich möchte auch niemand in der Tagesschau einen von VW gesponserten Beitrag zum Abgasskandal sehen oder in der Zeitung einen Artikel zu bevorstehenden Wahlen lesen, der aber von der CDU bezahlt wurde. Ebenso hat der Betrachter eines Instagramprofils das Recht, zu erfahren, ob die auf diesem gezeigten Produkte bezahlt wurden und folglich, ob es sich um die persönliche Meinung der Person handelt, oder ob diese durch entsprechende Bezahlung beeinflusst wurde.

In Sozialen Medien liegt die Gefahr im Unterschied zu den klassischen Medien vor allem auf der persönlichen Ebene. Dadurch, dass der Konsument glaubt, es mit realen Personen aus ihrem Alltag zu tun zu haben, entsteht der Eindruck, dass auch alle Meinungen dieser ihre eigenen sind. Im Gegensatz dazu herrscht in anderen Medien eine wesentlich größere Distanz zu den Inhalten, so dass dem Konsument die kommerzielle Nutzung dieser sehr viel eher bewusst ist.

Denjenigen, die sich nicht an entsprechende Gesetze halten drohen Abmahnungen mit der Forderung zu hohen Zahlungen. Der Gesetzgeber möchte klar durchgreifen und die Grenze zwischen Werbung und rein privaten Beiträgen ziehen. Deshalb sollten auch Sie sich an Regeln der Kennzeichnung halten und wenn Sie nur Konsument sind immer aufmerksam sein, ob es sich beim gelesenen Beitrag um eine objektive Meinung oder um Werbung handelt. #notsponsored #noad

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Mama-Goldkind sagt vorläufig Tschüss!!

Ja, jetzt ist es soweit ich werde mich zurückziehen, Mitte 8. Monat sollte ich das mal machen:-) Mir fällt das sehr schwer und ich vermisse mein Team jetzt schon. Als Goldkind-Mama werde ich das Zepter an Tim Mithöfer abgeben als meine Stellvertretung. Er und mein Team werden mich souverän vertreten. Ich bin stolz solche Kollegen zu haben, DANKE! Also bis ganz-schnell-bald-hoffentlich, Eure Goldkind-Mama

Tipps für Facebook-Werbung

Goldkind Facebook Werbung

Werbung auf Facebook ist eine Kunst für sich, jedoch keine, die man nicht meistern könnte. Von uns erhalten Sie ein paar Hilfestellungen zum Thema Werben auf Facebook.

Der bekannte „Beitrag bewerben“-Button ist in seiner Anwendung besonders einfach, lässt sich jedoch schlecht auf die gewünschte Zielgruppe anpassen. Gesteuerte Anzeigen können bei Facebook über den Power Editor oder den Werbeanzeigenmanager optimiert werden. Wobei letzterer eher die Grundfunktionen, wie die Erstellung, Schaltung und Verwaltung der Anzeigen, bedient, der Power Editor ist dagegen umfangreicher, hat aber meistens die neusten Funktionen.

Zielsetzung ist das A und O. Sollen sich die Like-Angaben erhöhen? Sollen mehr Menschen einen Newsletter bekommen? Soll die Klickzahl der Firmenwebsite erhöht werden? Das alles kann bei der Erstellung der Kampagne angegeben werden.

Bei der Definition der Zielgruppe wäre wichtig festzulegen, ob sie dich bereits kennt, sprich Fans deiner Seite sind, oder dich neu kennen lernen sollen. Zur Generierung von neuen Kontakten gibt es eine Funktion ‚Lookalike Audiences‘, die neue Person findet, die deinen bisherigen Followern ähneln.

Wichtig ist auch die Reichweite festzulegen. Sollen Leute aus der Nähe angesprochen werden? Oder betrifft die Anzeige ganz Deutschland? Weitere Faktoren sind Alter, Geschlecht, Sprache und Interessen.

Zusatzttipp: Der Textanteil deiner Anzeige sollte nicht mehr als 20% betragen. Facebook fördert visuelle Anzeigen, deswegen lieber eine auffällige Grafik wählen statt blanken Informationen.

Welcher Content für deine Anzeige gut ist, erschließt sich schon aus den Werberichtlinien von Facebook. Es lohnt sich diese durchzulesen.

Viel Spaß beim Werben wünschen die Goldkinder

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Google Attribution

Attribution bedeutet übersetzt Zuordnung. Google Attribution ist ein Modell von Google und wird zur Analyse der Kaufverhalten von Werbekunden verwendet. Diese Statistiken sollen den Werbekunden zeigen wie wirksam Online-Werbung ist.

Es gibt 7 verschiedene Modelle die für jeden Fall eine Verwendung besitzen: Letzte Interaktion, letzter indirekter Klick, letzter AdWords Klick, erste Interaktion, Linear, Zeitverlauf und Positionsbasiert. Jedes dieser Modelle hat seine eigene Aufgabe und trägt etwas zur Analyse bei. Mit ihnen wird die Art und Weise der Konversion der einzelnen Kanäle beeinflusst.

Zur Analyse werden verschiedene Quellen berücksichtigt z.B. die Kanäle Display, E-Mail, soziales Netzwerk, bezahlte Suche, organische Suche und Verweise.

Für jeden Zweck gibt es ein passendes Modell.

Zusammenfassend ist Google Attribution ein Modell zur Analyse von Werbekunden und deren Kaufverhalten.

Quelle: W&V Ausgabe Nr.22 29. Mai 2017 Seite 12 Artikel: Google Attribution Text: Ralph Pfister

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Tipps für die richtige Kommunikation im Social Media!

Goldkind Kommunikation

 

Snapchat, Facebook, WhatsApp und Instagram sind Portale des sogenannten Web 2.0. Heutzutage ist es ganz normal, dass der erste Kontakt mit Kunden über das Web 2.0 stattfindet. Daher ist es wichtig einige Dinge zu beachten. Dafür hier ein paar grundlegende Tipps.

Es sollte darauf geachtet werden, dass Ihr Image auf allen Plattformen einheitlich ist und einen Wiedererkennungswert besitzt. Wie z.B. ein auffälliger Spruch, Farben oder ein außergewöhnliches Logo. In der Zeit des Web 2.0 kommt es immer häufiger vor, dass potenzielle Neu-Kunden sich per SMS oder auch WhatsApp melden. Ein guter Tipp ist, jemanden den Sie nicht kennen, niemals sofort über WhatsApp anzuschreiben. SMS sind dagegen förmlicher und stilvoller. Jedoch sollte der erste Kontakt wenn möglich per E-Mail erfolgen.

Auch bei der Anrede sollte am Anfang darauf geachtet werden, dass die förmliche Form benutzt wird. Jedenfalls beim ersten Kontakt, danach kann es ruhig etwas lockerer werden.

Es ist wichtig auf den Punkt zu kommen. Es gilt schnell, direkt und klar miteinander zu kommunizieren. Da es schließlich kein persönliches Telefonat ist.

Mit diesen simplen Tipps kann beim ersten Kontakt im Web nichts mehr schief gehen!

 

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