Tipps für den Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Agentur Goldkind DatenschutzWährend einige ihre auf Facebook und Co. preisgegebenen Infos sehr genau überwachen und ständig prüfen, so sind andere hier wesentlich nachlässiger. Allerdings sollte jeder genau Bescheid wissen, welche Daten die Sozialen Netzwerke gespeichert haben und diese natürlich so gering wie möglich halten. Schließlich möchte niemand seine privaten Daten freiwillig den großen Konzernen oder gar der Öffentlichkeit preisgeben. Deshalb haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Daten am besten schützen.

1. Weniger ist mehr

Sie sollten nur Daten, Fotos und Informationen veröffentlichen, welche Sie theoretisch mit der ganzen Welt teilen würden. Hierbei geht es nicht nur um die großen Konzerne, sondern auch um Personen aus Ihrem privaten Umfeld. Auch Ihr Chef, die Kollegen oder der Nachbar kommen unter Umständen an diese Daten heran.

2. Nutzen Sie die Einstellungen

Auf jeder Plattform lassen sich vielfältige Einstellungen tätigen um Ihre Daten zu schützen. Oft sind diese zwar nicht sonderlich übersichtlich, dennoch lohnt es sich, sich intensiv mit diesen zu beschäftigen. Die Standardeinstellungen sind selten zu Ihren Vorteilen – Meist kann Ihr Profil mit Suchmaschinen gefunden werden, die Plattform kennt Ihren Standort und viele weitere empfindliche Daten. Sie sollten also schon bei der Registrierung diese Einstellungen genau prüfen oder spätestens jetzt, dieses nachholen.

3. Bleiben Sie relativ anonym

Falls Sie zum Beispiel nicht unter Ihrem richtigen Namen gefunden werden möchten, sollten Sie über die Verwendung eines Pseudonyms nachdenken. Natürlich sollten Sie dann diejenigen informieren, die Ihr Profil dennoch finden sollten. Genau wie die Verwendung eines neutraleren Profilbildes ohne Ihr Gesicht, ist dies eine gute Möglichkeit sich davor zu schützen, dass Sie von unliebsamen Personen gefunden werden.

4. Das Netz speichert alles

Bei allen Informationen, die Sie preisgeben, sollte Ihnen bewusst sein, dass diese Daten womöglich nie wieder gelöscht werden. So können Sie auch noch Jahre später in den Suchmaschinen gefunden werden und das könnte zum Beispiel in der späteren Karriere zum echten Stolperstein werden.

5. Reden Sie mit Ihren Freunden

Wenn Ihnen Ihr Datenschutz wichtig ist, sollten Sie auch Freunde und Bekannte darauf hinweisen, dass Sie keine Daten über Sie veröffentlichen. Schließlich kann Ihr Profil zum Beispiel auch durch die Markierung in einem Foto oder Post entdeckt und zurückverfolgt werden. Wenn Sie beispielsweise auf vielen Fotos in einer bestimmten Gegend markiert wurden, lässt sich Ihr Standort relativ einfach nachvollziehen – ohne, dass Sie selbst etwas preisgegeben haben.

Mit diesen Tipps sind Ihre Daten auf jeden Fall sicherer als zuvor – Ein vollständiger Datenschutz kann aber dennoch wahrscheinlich nie garantiert werden.

 

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https://www.stern.de/wirtschaft/job/jobsuche/soziale-netzwerke-zehn-tipps-zum-selbst-datenschutz-3426904.html

https://www.pcwelt.de/tipps/Vier-Tipps-zum-Datenschutz-in-sozialen-Netzwerken-10000914.html

Versteckte Facebook-Funktionen

Facebook Funktionen Agentur Goldkind

Facebook hat ziemlich viele Funktionen und kaum jemand kennt sie alle. Hier haben wir ein paar Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie Facebook in (nahezu) vollem Umfang nutzen könnt.

 1. Such-Historie bearbeiten oder löschen

Es gibt Gelegenheiten, bei denen man vielleicht nicht möchte, dass andere die eigene Such-Historie sehen können. Doch nur wenige wissen, dass man auch einzelne Suchanfragen oder sogar den ganzen Verlauf löschen kann. Das geschieht sowohl am Desktop als auch mobil direkt in der Suche unter „Bearbeiten“.

 2. Gemeinsamkeiten mit Freunden

Facebook bietet die Funktion, herauszufinden, welche Gemeinsamkeiten Sie mit bestimmten Freunden auf der Plattform haben. Egal ob Sie sehen möchten, auf welchen Fotos sie zusammen zu sehen sind oder welche Seiten beiden gefallen – Die Funktion „Freundschaft anzeigen“ bietet Ihnen umfangreiche Informationen. Diese finden Sie oben rechts auf dem Titelbild Ihres Freundes im Menü mit den drei Punkten.

 3. Nachrichten-Anfragen

Es kann passieren, dass Sie nicht alle Nachrichten sehen, die Ihnen gesendet werden – Vor allem wenn Sie Nachrichten von Personen erhalten, mit denen Sie nicht befreundet sind landen diese in einem Extra-Tab mit „Nachrichten-Anfragen“ welche Sie erst bestätigen müssen, um diese lesen zu können.

 4. Kostenloses W-LAN finden

Nur die wenigsten wissen, dass man mithilfe der Facebook-App und eingeschalteter GPS-Ortung kostenloses W-LAN in der Umgebung finden kann. Im sogenannten „Hamburger-Menü“, also das Menü mit den drei Strichen, lässt sich unter „Apps“ die Funktion „W-LAN finden“ entdecken mit welcher Ihnen sofort alle freien Netze um Sie herum angezeigt werden.

 5. Piratensprache auswählen

Die Facebook-Entwickler scheinen einen gewissen Sinn für Humor zu haben – Neben den gewöhnlichen Sprachen ist in den Spracheinstellungen auch Piratensprache zu finden. So wird aus dem Newsfeed das „Captain’s Log“ und es lassen sich noch viele andere Änderungen finden, die zum Schmunzeln anregen.

Natürlich bietet Facebook noch viele weitere Funktionen, die wahrscheinlich nicht jeder kennt, wir haben hier aber die unbekanntesten und witzigsten gesammelt!

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Digital Detox – Entzug vom Smartphone

Digital Detox Agentur Goldkind

Das Smartphone ist ständig zur Hand und erreichbar sind wir sowieso – Doch ist das wirklich gut so? Immer öfter hört man von Personen, die das stresst und die sich auch gern mal von ihrem Smartphone lösen und Zeit ohne dieses verbringen. Gerade zum nahenden Weihnachtsfest ist das unserer Meinung nach eine gute Idee um die Zeit mit den Liebsten wirklich vollkommen zu genießen. Wir haben hier mal ein paar Tipps für Sie zusammengefasst, wie Sie sich auch mal von der digitalen Welt trennen können.

Tipp 1: Auslagerung von Diensten

Es ist zwar sehr praktisch, alles mit dem Smartphone erledigen zu können aber genau das führt oft auch dazu, dass es ständig in unserer Nähe ist und dass wir selten ohne dieses sind. Funktionen wie der Wecker, die Taschenlampe oder das Navigationssystem können auch gern mal mit externen Geräten ersetzt werden. Klingt zwar wie ein Schritt zurück, wird aber einen großen Unterschied machen!

Tipp 2: Benachrichtigungen einschränken

Wenn wir eine Nachricht auf dem Display sehen, bleiben wir oft länger am Handy hängen, als uns eigentlich lieb ist. Und wenn wir ehrlich sind, haben nur wenige Nachrichten wirklichen Belang. Der neueste Like ist genauso unwichtig wie der neueste Instagramfollower. Stattdessen sollten Sie die Benachrichtigungen genau einstellen und diese auf wichtige Nachrichten beschränken. So sorgen Sie auch gleichzeitig dafür, dass die Mitteilungen Ihrer Liebsten nicht untergehen.

Tipp 3: Digital-Detox-Apps

Klingt suspekt, hilft aber wirklich – Es gibt Apps, die explizit darauf ausgelegt sind, dass Sie Ihr Smartphone weniger nutzen. Diese zeigen zum Beispiel an, wie viele Minuten und Stunden wir unser Handy täglich in Gebrauch haben oder sie geben sogar Hinweise, wenn diese Zeit mal wieder etwas zu lang wird.

Tipp 4: Smartphone-freie Zeit

Das Handy einfach mal ganz zu Hause zu lassen oder es auszuschalten wird den meisten nicht unbedingt leicht fallen. Dennoch kann es überaus entspannend sein, mal ein paar Stunden oder Tage gar nicht erreichbar zu sein und sich Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu nehmen. Weihnachten ist hierfür perfekt geeignet – probieren Sie es mal aus!

Tipp 5. Smartphone-freie Räume

Brauchen Sie das Handy wirklich in Ihrem Schlafzimmer oder nimmt es Ihnen nur den wertvollen Schlaf? Genauso fehl am Platz kann es im Esszimmer sein – Hier können Sie Gespräche führen oder mal in Ruhe essen anstatt ständig einen Blick auf Soziale Medien und Co. zu haben. Entscheiden Sie sich also vielleicht mal für ein paar Räume, in die Ihr Handy nicht gehört und halten Sie sich an diese Regeln!

Natürlich sind wir die letzten, die die Sozialen Medien und das Smartphone verschreien wollen, aber ein bisschen Zeit „ohne“ tut jedem mal gut und sollte viel öfter in Erwägung gezogen werden.

Die Goldkinder wünschen eine entspannte Weihnachtszeit!

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Agentur Goldkind bei „Gänsehaut“

Agentur Goldkind Michaela Schaffrath GänsehautLetzte Woche haben wir das Theaterstück unserer lieben Kundin Michaela Schaffrath besucht und ein paar echte Gänsehaut-Momente erlebt! Das Stück im Neuen Theater Hannover in welchem Michaela Schaffrath die Jane Anderson spielte sorgte für einige Lacher, genauso wie Schockmomente, die wir so schnell nicht wieder vergessen werden.
Gefreut haben wir uns auch als wir die Autogrammkarten in der Auslage entdeckten, welche wir für die Schauspielerin gestaltet hatten – diese kamen offensichtlich sehr gut an!
Auch über das nette Beisammensitzen im Anschluss haben wir uns sehr gefreut und hatten eine Menge Spaß. Wir freuen uns also auf die weiterhin tolle Zusammenarbeit und besuchen das nächste Stück in Hannover auf jeden Fall.
Alles in allem war es ein gelungener Abend, dessen Wiederholung wir kaum abwarten können!

Social Media Trends 2018

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2018 ist nicht mehr weit entfernt und folglich lassen sich auch schon heute die Trends rund um die Sozialen Medien für das nächste Jahr erkennen. Wir haben diese schonmal zusammengefasst und sind sehr gespannt, auf das was kommt!

1. Inhalte sollen Relevanz haben

Immer mehr Nutzer der Sozialen Medien legen Wert darauf, in Ihrem Feed vor allem Beiträge mit Relevanz und Mehrwert zu haben. So scheint es sich abzuzeichnen, dass Katzenvideos in den Hintergrund treten werden und an deren Stelle interessante Informationen erscheinen.

2. Soziale Medien ähneln sich immer stärker

Es ist noch nicht allzu lang her, da hatte jedes Soziale Netzwerk sein Alleinstellungsmerkmal. Doch die Grenzen weichen immer weiter auf, zu sehen schon bei den „Stories“, welche sich mittlerweile nicht nur bei Snapchat, sondern auch bei Instagram, WhatsApp und Facebook finden.   Genauso vermischen sich auch andere Merkmale, so dass Unterschiede geringer werden und die Entscheidung für ein bestimmtes Medium wird sowohl für Unternehmen als auch private User immer schwerer.

3. Videos werden immer wichtiger

Ein Trend, welcher sich schon in diesem Jahr abgezeichnet hat und im nächsten Jahr immer größer werden wird, ist der größere Fokus auf dem Posten von Videos. Schon jetzt sind viele Algorithmen auf die Verbreitung von Videoinhalten ausgerichtet und die Popularität dieser ist meist wesentlich höher als die von Text- und Bildinhalten. 2018 wird sich dieser Trend mit größter Wahrscheinlichkeit steigern und vielleicht sogar andere Inhalte nach und nach ganz verdrängen.

4. Facebook wird mobiler

Während andere Soziale Medien schon jetzt nahezu nur mobil genutzt werden, hängt Facebook da noch etwas hinterher, was sich allerdings auch ändern wird. Die mobile Nutzung von Facebook wird immer stärker in den Fokus rücken, so dass die Desktop-Variante bald kaum noch Anklang finden wird. Folglich müssen auch Inhalte an die mobile Nutzung angepasst werden, so dass sich für Videos beispielsweise das Hochformat immer weiter etablieren wird.

5. Influencer Marketing bleibt

Ein Ende des Trends „Influencer Marketing“ ist nicht in Sicht – immer mehr Firmen werden auf diese Art der Werbung setzen und das nicht ohne Erfolg. Große Kampagnen der letzten Monate haben gezeigt, dass mit Influencern eine große Reichweite erreicht wird und diese wird und diese wird im nächsten Jahr keinesfalls geringer werden.

6. Livestreaming

Inhalte schnell zur Verfügung zu stellen reicht schon heute oft nicht aus, viel mehr werden Nutzer live und in Echtzeit informiert. Egal ob auf Facebook oder auf Instagram – Livestreams werden immer beliebter und der Trend scheint auch im nächsten Jahr kein Ende zu haben.

Wir blicken auf jeden Fall gespannt auf die Entwicklungen der nächsten Zeit und halten Euch hier auf dem Laufenden!

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Social Media und die Bundestagswahlen

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Dass Firmen Werbung auf den Sozialen Medien Werbung machen ist keine Neuigkeit. Eine Nutzung für politische Zwecke hingegen schon eher. Die Präsidentschaftswahlen in den USA und in Frankreich in der jüngsten Vergangenheit haben bewiesen, dass für den Wahlerfolg kein Weg daran vorbei führt. Doch wie funktioniert Wahlwerbung auf Social Media und was sind die Folgen?

In die Online-Werbung der Parteien fließen immer größere Teile der Marketing-Budgets, so investiert die Grüne beispielsweise etwa die Hälfte ihres Budgets in diese Form der Wahlwerbung. Einen Großteil machen hier die Kosten für die an jeden individuell angepassten Anzeigen aus. Genau wie andere Firmen nutzen auch die Parteien die Spuren, die wir im Internet hinterlassen, aus um perfekt auf uns abgestimmte Werbung zu zeigen, sodass uns nur Inhalte gezeigt werden, die man für uns als relevant einstuft.

Das klingt zu erst einmal vollkommen legitim, schließlich arbeiten Firmen auf die selbe Art und Weise. Wenn wir aber nur noch die Inhalte zugespielt bekommen, die wir sehen wollen, besteht die Gefahr, dass wir uns keine objektive Meinung bilden können. Das kann bei so wichtigen Entscheidungen wie der Bundestagswahl fatale Folgen haben. So können Parteien auch sehr widersprüchliche Inhalte an unterschiedliche Personengruppen senden und niemand sieht das, was andere gezeigt bekommen. Einen umfassenden und vollständigen Überblick über das Programm einer Partie kann so niemand erhalten und dieser ist vor einer solchen Wahl unbedingt nötig!

Außerdem sind viele durch Soziale Medien wesentlich leichter zu beeinflussen als durch klassische Werbeformen, da Inhalte auf deutlich persönlichere Art und Weise dargestellt werden. Die Auftritte der Parteien auf Facebook und Co. ersetzen also keinesfalls die Pflicht, sich umfassend und selbstständig mit der Wahl zu beschäftigen!

Dennoch ist Wahlwerbung auf den Sozialen Medien unserer Meinung nach keinesfalls grundlegend „schlecht“. Auf diese Weise werden auch diejenigen auf politische Themen hingewiesen, die sonst kein großes Interesse hierfür zeigen. Und je mehr Menschen sich für Politik interessieren, desto besser kann eine Demokratie funktionieren.

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Prokrastination adé – Sieben Tipps gegen das ständige Aufschieben

Prokrastination Aufschieben Tipps Goldkind

Wer kennt es nicht – eine wichtige Aufgabe steht an, die eigentlich schnell erledigt werden müsste und dennoch fehlt die Motivation, mit dieser zu beginnen. Stattdessen werden Dinge wichtig, die noch ewig warten könnten. Dass das ständige Aufschieben einer Aufgabe aber nur zu Stress und Zeitdruck führt ist eigentlich jedem bewusst, dennoch wird weiter prokrastiniert. Um das zu ändern haben wir im folgenden viele hilfreiche Tipps gegen diese nervige Angewohnheit.

1. Realistische Ziele
Damit die Motivation nicht schon beim reinen Anblick der To Do-Liste in den Keller fällt, sollten die Ziele für beispielsweise des Tages zwar hoch aber nicht unerreichbar gesetzt werden. Außerdem ist es sinnvoll, mit den wichtigsten Aufgaben des Tages zu beginnen, so dass diese auf jeden Fall geschafft werden.

2. Behandeln Sie Aufgaben wie Termine!
Termine haben meist einen festen Start- und einen fest Endzeitpunkt – dasselbe sollte für Ihre Aufgaben gelten. Überlegen Sie sich bevor Sie mit ihren Aufgaben beginnen, wann welcher Punkt ihrer Liste abgehakt sein sollte und wann Sie mit einem neuen beginnen. Diese Struktur wird Ihnen helfen Aufgaben fristgerecht zu erledigen und nicht ewig vor sich hinzu schieben.

3. Große Aufgaben in Kleine aufteilen

Manche Aufgaben erscheinen unerfüllbar riesig und werden deshalb immer wieder aufgeschoben, dass das aber nicht zielführend ist, kann sich jeder denken. Um dies zu ändern und sich selbst ein wenig auszutricksen hilft es, viele kleine Teilaufgaben daraus zu machen. So kann öfter etwas abgehakt werden und die Motivation bleibt höher. Außerdem ist die Arbeit sehr viel strukturierter und produktiver, sodass Ziele schneller erreicht werden.

4. Nachteile der Prokrastination notieren
Ständiges Prokrastinieren hat viele Nachteile und wer sich dieser bewusst ist verfällt weniger leicht in diese Verhaltensmuster. Sich den Auswirkungen des ständigen Aufschubs also bewusst zu sein hilft der Produktivität – Probieren Sie es aus!

5. Gründe für die Prokrastination

Oftmals stecken hinter dem ständigen Fehlen von Motivation für Aufgaben auch sehr viel schwerwiegendere Gründe. Diesen sollte auf den Grund gegangen werden und eine Veränderung vorgenommen werden, sollte es sich um einen längeren Zustand handeln. Dennoch sollten Sie vorsichtig sein – Nur weil die Lust auf eine Aufgabe fehlt sollte nicht der Job gewechselt werden. Sollte dass jedoch immer so sein, sollten Sie über eine Veränderung nachdenken.

6. Erfolge belohnen
Sich am Ende des Tages der erreichten Erfolge bewusst zu sein hilft beim nächsten Mal, wenn Sie sich an neue Aufgaben wagen. Auf diese Weise bleiben Sie motiviert und beginnen gar nicht erst mit der Prokrastination. Auch sollten Sie sich in regelmäßigen Abständen für erreichte Ziele und Erfolge belohnen, gerne können Sie die Belohnungen auch bereits im Voraus planen – so bleibt die Motivation garantiert riesig!

7. Ablenkung adé
Zu fokussiertem und zielgerichtetem Arbeiten gehört es dazu, jegliche Ablenkung zu eliminieren. Auf diese Weise werden Aufgaben wesentlich schneller erledigt und mal ganz ehrlich – Warum sollte Facebook nicht warten können, bis die Aufgaben erledigt sind?

Mit diesen Tipps wird die Prokrastination für alle Male vom Tagesplan gestrichen und Sie werden Ihre Ziele schneller und effektiver erreichen – Versprochen!

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#sponsoredby – Werbung auf Instagram und Co. richtig kennzeichnen

Schleichwerbung Social Media Goldkind

Dass Werbung gekennzeichnet werden muss, ist eigentlich jedem bewusst und dennoch begegnen uns in den Sozialen Medien Fotos, auf denen aufwendig mit Produkten posiert wird, die dort unpassend und aufdringlich wirken. Es handelt sich hierbei um Werbung – Diese ist oftmals allerdings nur sehr spärlich oder sogar gar nicht gekennzeichnet.

Doch was heißt in diesem Fall „richtige Kennzeichnung“? Eine beliebte Methode ist die Verwendung des Hashtags #sponsoredby. Doch das reicht nicht aus, es definiert das Bild nicht klar genug als Werbung. Denn um nichts anderes handelt es sich, wenn auf einem Instagrambild ein Produkt zu sehen ist und der Inhaber des entsprechenden Profils für die Kundgabe seiner Meinung in irgendeiner Weise entlohnt wurde. Um einen Post klar und richtig zu kennzeichnen, müssen Begriffe wie „Werbung“ oder „Anzeige“ gut sichtbar im Beitrag positioniert werden, so dass dem Leser bewusst ist, dass es sich um Werbung handelt.

Warum die Beiträge überhaupt gekennzeichnet werden müssen, lässt sich leicht erklären: Der Konsument muss erkennen müssen, dass es sich bei dem Post nicht um objektive Meinungskundgabe sondern um klare Werbung handelt – Schleichwerbung ist auf den Sozialen Medien genauso verboten wie im Fernsehen, Radio oder jedem anderen Medium. Das Trennungsgebot schreibt vor, dass objektive und kommerzielle Berichterstattung klar von einander getrennt werden müssen. Schließlich möchte auch niemand in der Tagesschau einen von VW gesponserten Beitrag zum Abgasskandal sehen oder in der Zeitung einen Artikel zu bevorstehenden Wahlen lesen, der aber von der CDU bezahlt wurde. Ebenso hat der Betrachter eines Instagramprofils das Recht, zu erfahren, ob die auf diesem gezeigten Produkte bezahlt wurden und folglich, ob es sich um die persönliche Meinung der Person handelt, oder ob diese durch entsprechende Bezahlung beeinflusst wurde.

In Sozialen Medien liegt die Gefahr im Unterschied zu den klassischen Medien vor allem auf der persönlichen Ebene. Dadurch, dass der Konsument glaubt, es mit realen Personen aus ihrem Alltag zu tun zu haben, entsteht der Eindruck, dass auch alle Meinungen dieser ihre eigenen sind. Im Gegensatz dazu herrscht in anderen Medien eine wesentlich größere Distanz zu den Inhalten, so dass dem Konsument die kommerzielle Nutzung dieser sehr viel eher bewusst ist.

Denjenigen, die sich nicht an entsprechende Gesetze halten drohen Abmahnungen mit der Forderung zu hohen Zahlungen. Der Gesetzgeber möchte klar durchgreifen und die Grenze zwischen Werbung und rein privaten Beiträgen ziehen. Deshalb sollten auch Sie sich an Regeln der Kennzeichnung halten und wenn Sie nur Konsument sind immer aufmerksam sein, ob es sich beim gelesenen Beitrag um eine objektive Meinung oder um Werbung handelt. #notsponsored #noad

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Mama-Goldkind sagt vorläufig Tschüss!!

Ja, jetzt ist es soweit ich werde mich zurückziehen, Mitte 8. Monat sollte ich das mal machen:-) Mir fällt das sehr schwer und ich vermisse mein Team jetzt schon. Als Goldkind-Mama werde ich das Zepter an Tim Mithöfer abgeben als meine Stellvertretung. Er und mein Team werden mich souverän vertreten. Ich bin stolz solche Kollegen zu haben, DANKE! Also bis ganz-schnell-bald-hoffentlich, Eure Goldkind-Mama