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Was ist eigentlich SEO? 1024 683 Goldkind

Was ist eigentlich SEO?

Der Begriff SEO steht für Search Engine Optimization, also die Suchmaschinenoptimierung einer Webseite. Darunter fallen alle organischen Maßnahmen, die dazu beitragen, dass eine Webseite in Suchmaschinen wie Google bei den Suchergebnissen zu bestimmten Keywords weit oben angezeigt wird.

Google stuft die Relevanz von Webseiten anhand verschiedener Faktoren ein, sogenannter Ranking-Faktoren. Von diesen gibt es eine Vielzahl, deshalb gibt es auch zahlreiche Maßnahmen, um eine Webseite zu optimieren. Dazu zählen technische Maßnahmen, aber vor allem ist auch der Inhalt der Webseite von großer Bedeutung. Google möchte, dass die Suchergebnisse, also die Webseiten, einen hohen Nutzen für die User haben und sie auf der angezeigten Seite die gewünschten Informationen finden.

SEO ist ein kontinuierlicher Prozess, denn einer der Punkte, den Google bewertet, ist beispielsweise auch die Aktualität einer Webseite. Hat sich seit Jahren nichts mehr an den Inhalten einer Webseite getan, wird sie als weniger relevant eingestuft.

Außerdem ändert sich der Algorithmus durch den Google die Bedeutung der Seiten bewertet regelmäßig. Durch den neuen Algorithmus wird zum Beispiel die Nutzerfreundlichkeit auf mobilen Geräten besonders stark berücksichtigt.

Was ist der Unterschied zwischen SEO und SEA?

SEM steht für den Begriff Search Engine Advertising, auf deutsch Suchmaschinenwerbung, also bezahlte Werbung, die in den Suchergebnissen der User auftaucht. Diese wird beispielsweise über Google Anzeigen (Google Ads) geschaltet. Die Werbeanzeigen wirken sich nicht auf das organische Ranking aus, ermöglichen es aber, durch Bezahlung eine gute Platzierung in den Ergebnissen zu erhalten. Werbeanzeigen in den Suchergebnissen werden als Werbung gekennzeichnet.

Wir helfen Ihnen gerne dabei, Ihre Webseite für Google zu optimieren.

Kreative Ideen durch Design Thinking 1024 737 Goldkind

Kreative Ideen durch Design Thinking

Im letzten Beitrag haben wir schon einige Tipps gegeben, wie Sie im Homeoffice weiterhin produktiv und kreativ bleiben.

Aber gute Ideen fallen im seltensten Fall vom Himmel – auf so einen glücklichen Zufall wie bei Isaac Newton und der Entwicklung des Gravitationsgesetzes sollte man sich zumindest nicht verlassen. Auch wenn andere Genies wie Mozart oder Archimedes ihre besten Ideen im Bett oder in der Badewanne hatten, helfen den meisten Menschen strukturierte Methoden, die dem kreativen Schaffensprozess einen Rahmen geben.

Deshalb starten wir heute eine lose Blog-Reihe, in der wir verschiedene konkrete Techniken und Methoden vorstellen, um kreative Ideen für Projekte zu entwickeln. Heute starten wir mit dem Design Thinking, einer Methode, die derzeit sehr beliebt ist und als kreativer Innovationsprozess gesehen werden kann.

Der Fokus beim Design Thinking liegt zuerst auf den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer und nicht auf dem späteren Produkt oder der Lösung. Im Optimalfall entwickeln Teammitglieder aus verschiedenen Bereichen eine gemeinsame Fragestellung. Ursprünglich kommt die Methode aus dem Designbereich, lässt sich aber für ganz unterschiedliche Richtungen nutzen. Egal ob Ideen für eine neue Webseite, Logo-Design oder Produktentwicklung.

Beim Design Thinking gibt es sechs grundlegende Schritte: Verstehen, Beobachten, Standpunkt definieren, Ideen finden, Prototyp entwickeln und testen.

Zunächst muss also im ersten Schritt das Problem verstanden werden und eine konkrete Fragestellung entwickelt werden, im zweiten Schritt setzt man sich mit den Bedürfnissen des Kunden auseinander und findet diese heraus. Aus den ersten beiden Schritten wird dann ein Gesamtbild zusammengesetzt, bevor es zur konkreten Ideengenerierung geht. Auf Grundlage der Ideen werden dann erste Prototypen umgesetzt, die durch Feedback weiter verbessert werden.

Beim Brainstorming im Design Thinking Prozess ist alles erlaubt und es dürfen alle noch so verrückten Ideen aufgeschrieben und gesammelt werden. Erst in der zweiten Phase werden die Ideen dann sortiert. Die Ideen, die am besten bewertet werden, werden dann umgesetzt.

Auch im Homeoffice lässt sich Design Thinking im Team umsetzen, etwa mit Plattformen wie Slack.

Sie brauchen kreativen Input für Ihr Unternehmen? Melden Sie sich bei uns!

Kreativ und produktiv im Homeoffice 1024 1024 Goldkind

Kreativ und produktiv im Homeoffice

Viel Zeit alleine, nur wenig Reize und neue Eindrücke von außen – für viele ist die Zeit im Homeoffice eine Herausforderung, gerade wenn es darum geht, kreativ zu bleiben.

Doch auch im Homeoffice muss die Kreativität nicht auf der Strecke bleiben, einige Tipps und Tools helfen dabei. Wissenschaftler der Leibniz-Universität Hannover haben in einer Studie untersucht, wie sich das Homeoffice auf die Arbeit und die Kreativität auswirkt.

Ihr Ergebnis: Kreativität im Team ist auch ohne persönliche Arbeitstreffen möglich, allerdings vor allem mit den richtigen Kommunikationsmedien. So standen Videokonferenzen persönlichen Treffen kaum nach. Teams, dir nur über einen Chat kommunizierten, waren in der Studie hingegen deutlich weniger kreativ.

Visueller Kontakt verbessert die Arbeitsatmosphäre

Auch die Arbeitsatmosphäre im Team wird durch den visuellen Kontakt verbessert: Also bei Gesprächen ruhig die Kamera einschalten. In der Kommunikation hilft dies unter anderem auch dabei, Missverständnisse zu vermeiden, denn ein freundliches Lächeln hat schon so manche Woge wieder geglättet.

Beim Ideenaustausch können auch verschiedene Online-Tools helfen. So gibt es beispielsweise auch virtuelle Mindmaps, an denen mehrere Teammitglieder online arbeiten können, um Ideen zu sammeln.

Aber nicht nur für das Arbeiten im Team, sondern auch für den Einzelnen ist die Arbeit im Homeoffice häufig eine Herausforderung.

Dabei ist es vor allem typabhängig, ob Menschen gut von zuhause aus arbeiten können. So funktioniert das Homeoffice vor allem für introvertierte Menschen sehr gut. Sie kommen auf kreative Ideen, indem sie in Gedanken schwelgen, Impulse kommen eher von Dingen aus ihrer Umgebung. Extrovertierte Menschen hingegen brauchen in der Regel stärker den Austausch mit ihren Mitmenschen, um Ideen zu entwickeln.

Das richtige Zeitmanagement

Viele glauben, sie seien nur unter Druck richtig kreativ. Bei vielen ist aber das genaue Gegenteil der Fall. Denn Ideen brauchen Raum und Zeit, um sich zu entwickeln. Wer bei einer Aufgabe schon immer an die nächsten zehn To-Dos denkt, die er erledigen muss, kommt meist nicht in einen richtigen Flow. Deshalb sollte man sich für kreative Aufgaben Zeit am Stück blocken und nach Möglichkeit Handy und E-Mail in der Zeit ausschalten. Und auch im Homeoffice sind kurze Pausen wichtig, ein kleiner Spaziergang in der Mittagspause kann neue Energie liefern.

Work-Life-Balance im Homeoffice

Um nach Feierabend besser abschalten zu können, kann es hilfreich sein, Arbeit und Privatleben klar zu trennen. Auch wenn nicht jeder den Luxus eines eigenen Arbeitszimmers hat, kann es bereits helfen, den Laptop nach der Arbeit in der Schublade zu verstauen und den Tisch mit einem frischen Blumenstrauß wieder zum Privatbereich zu erklären.

Im Homeoffice ist man viel schneller geneigt, noch einmal kurz den Laptop aufzuklappen und die E-Mails zu checken oder kurz noch ein To-Do zu erledigen. Aber gerade bei der Arbeit von zuhause ist es wichtig, klare Strukturen zu schaffen und ein gutes Zeitmanagement zu entwickeln, um dauerhaft produktiv und kreativ zu bleiben.

Auch wenn es zahlreiche Möglichkeiten gibt, das Arbeiten aus den heimischen vier Wänden möglichst gut umzusetzen, freuen auch wir uns natürlich schon riesig darauf, endlich wieder gemeinsam ohne Abstand im Büro an neuen Ideen zu tüfteln.

Verschwindet Ihre Seite bald aus den Google-Suchergebnissen? 1024 768 Goldkind

Verschwindet Ihre Seite bald aus den Google-Suchergebnissen?

Zahlreiche Webseiten könnten ab März komplett aus den Suchergebnissen bei Google verschwinden. Schon seit längerer Zeit bewertet Google mehr und mehr die Nutzbarkeit von Webseiten auf mobilen Geräten. Denn die meisten Suchanfragen erfolgen heute nicht mehr über einen Desktop-PC, sondern über das Smartphone.

Google rollt mobile-only-Index aus

Nun rollt Google den „Mobile-Only-Index“ aus. Google bewertet beim Crawling, also dem Auswerten einer Webseite, in Zukunft die Ansicht aus den Augen eines Smartphone-Nutzers. So soll die Relevanz der Seite für einen mobilen Nutzer beurteilt werden und sie wird dementsprechend auch im Google Ranking eingestuft. Damit werden alle reinen Desktop-Inhalte aus dem Google-Index gelöscht. Wer seine Webseite also nicht für eine mobile Nutzung optimiert hat, erscheint nicht mehr in den Suchergebnissen.

Klare Überschriften und optimierte Inhalte sind wichtig

Es sollte also sichergestellt sein, dass die mobile Version der Webseite genau die Inhalte fehlerfrei auf einem Smartphone darstellt, die von Google indexiert werden sollen. Auf der mobilen Version der Webseite sollten beispielsweise dieselben aussagekräftigen Überschriften wie in der Desktop-Version erscheinen. Das Fehlen von klaren Überschriften kann sich negativ auf die Sichtbarkeit der Seite in der Suche auswirken, da die Webseite möglicherweise nicht vollständig von Google analysiert werden kann.

Sie sind sich nicht sicher, ob Ihre Webseite für Mobilgeräte optimiert ist? Melden Sie sich gerne bei uns, wir kümmern uns um die regelmäßig Pflege Ihrer Webseite, damit Sie weiterhin online sichtbar sind und Ihre Kunden Sie finden.

Clubhouse – Hype oder Must-Have-App? 1024 577 Goldkind

Clubhouse – Hype oder Must-Have-App?

Sie ist gerade Gesprächsstoff Nummer 1 in den sozialen Medien, die neue Social-App Clubhouse. Doch was hat es mit dem Hype auf sich und lohnt sich eine Aktivität dort? Wir haben die wichtigsten Punkte rund um die neue App zusammengefasst.

Das Konzept von Clubhouse ist durchaus interessant und nach dem großen Erfolg und der Reichweite zahlreicher Podcasts ein Stück weit eine logische Folgeerscheinung. Clubhouse ist eine reine Audio-App, es gibt weder Fotos, Videos noch geschriebene Status-Updates, wie man es von anderen Apps gewohnt ist.

Nutzer können sich in verschiedenen Räumen treffen, um ein Gespräch zu führen. Andere Nutzer können dabei zuhören und sich ebenfalls in die Diskussion einklinken, wenn die Gespräche öffentlich sind. Es sind aber auch private Gespräche und Gespräche nur mit einem bestimmten Personenkreis möglich. Diskussionen lassen sich vorplanen und ankündigen, damit möglichst viele Menschen teilnehmen können.

Die User können aus verschiedenen Kategorien ihre Interessen wählen und bekommen dementsprechend passende Räume für sie angezeigt. Über die Suchfunktion kann auch speziell nach Nutzern und Gruppen gesucht werden

Zu dem Hype hat mit Sicherheit auch die künstlich kreierte Verknappung geführt, Mitglied kann man derzeit nur über eine Warteliste beziehungsweise eine Einladung werden. Derzeit wolle Clubhouse noch mehr über die Wünsche der Nutzer wissen, bevor es einen umfänglichen Rollout gebe, heißt es.

Neben dem Hype gibt es aber auch schon zahlreiche, zum Teil sicher nicht ganz unberechtigte, Kritik an Clubhouse. Bislang ist die App nur für Apple Nutzer nutzbar, Android-Besitzer werden derzeit komplett ausgeschlossen. Die App ist nicht barrierefrei und auch der mangelnde Datenschutz wird häufig kritisiert. So werden beispielsweise Gespräche in den Rooms aufgezeichnet, laut Angaben von Clubhouse um gegen Verstöße gegen die Nutzungsbedingungen vorgehen zu können. Grundsätzlich können Inhalte auf Clubhouse ungeprüft und ohne Kontrolle verbreitet werden, dies zieht auch Anhänger von Verschwörungstheorien an und macht auch Hassreden möglich.

Auf den ersten Blick sind aber vor allem interessante Themen und Diskussionsteilnehmer in der Überzahl und man kann durchaus Zeit damit verbringen, in verschiedene Räume reinzuhören. Es bleibt abzuwarten, ob sich die App durchsetzt und von Nutzern regelmäßig verwendet wird. Wir finden die Idee grundsätzlich spannend und werden Clubhouse auf jeden Fall weiter beobachten.

Pantone Farben des Jahres 2021 1024 683 Goldkind

Pantone Farben des Jahres 2021

Jedes Jahr im Dezember küren Farbexperten des Pantone Color Institute eine Farbe, die laut Prognosen die Designs des nächsten Jahres prägen wird.

Für 2021 sind ausnahmsweise gleich zwei Farben zu den Pantone Farben des Jahres gewählt worden. Pantone 17-5104 Ultimate Gray und Pantone 13-0647 Illuminating bilden dabei mit einem mittlerem grau und einem leuchtenden gelb ein kontrastreiches Duo. Laut Pantone sollen die beiden Farben „Ein Ensemble mit einer ermutigenden Botschaft von Kraft und Hoffnung“ bilden. Dabei werde die Beständigkeit auf der einen Seite und Kraft, Glück und Optimismus auf der anderen Seite repräsentiert.

Seit 20 Jahren kürt Pantone die Farben des Jahres und setzt damit regelmäßig Trends in der Design- und Modewelt. Pantone Matching System ist der Name eines international verbreiteten Farbsystems, das hauptsächlich in der Grafik- und Druckindustrie eingesetzt wird. Es wurde 1963 von der Pantone LLC, einem amerikanischen Unternehmen, entwickelt.

Wir sind gespannt, ob sich auch diese beiden Farben im kommenden Jahr durchsetzen werden.

Tag des Bloggens 1024 714 Goldkind

Tag des Bloggens

Heute ist der bundesweite Tag des Bloggens – Ein guter Anlass, einen Blogbeitrag zu dem Thema zu verfassen. Blogs sind schon lange nicht mehr nur ein digitales Tagebuch, in dem Menschen ihren Erlebnisse festhalten. Bekannte Blogger erreichen Millionen von Menschen, setzen die Trends von Morgen und beeinflussen ihre Follower bei Kaufentscheidungen.

Ist ein Blog auch für mein Unternehmen sinnvoll?

 

Auch für Unternehmen ist das Führen eines Blogs, in dem regelmäßig Neuigkeiten aus dem Unternehmenskontext veröffentlicht werden, gleich aus mehreren Gründen eine gute Idee.

Einerseits können Sie zeigen, dass Sie Experte auf ihrem Fachgebiet sind und ihre Leser durch Informationen an ihr Produkt oder ihre Dienstleistung heranführen. Hier sollte darauf geachtet werden, dass die Themen den Lesern und potenziellen Kunden einen Mehrwert bieten. Es müssen nicht immer fachliche Artikel sein, auch Unterhaltsames oder Einblicke in das Unternehmen sind geeignet. Auch eine Verknüpfung mit den sozialen Medien ist sinnvoll, um mit den Lesern in Kontakt zu bleiben und Reichweite aufzubauen.

Des Weiteren helfen Texte, die relevant sind und die richtigen Keywords enthalten auch bei der Suchmaschinenoptimierung. Google favorisiert hochwertige Inhalte und eine regelmäßige Aktualisierung von Inhalten auf der Webseite und belohnt Sie mit einem besseren Ranking in den Suchergebnissen.

Nicht zu unterschätzen ist allerdings der zeitliche Aufwand zur Pflege eines Blogs. Halbherzig gepflegte Seiten, bei denen der letzte Beitrag offensichtlich drei Jahre her ist, hinterlassen bei Webseiten-Besuchern einen eher negativen Eindruck.

Warum ist der Tag des Bloggens am 13. November?

 

Am 13. November 1990 stellte der Softwareentwickler Tim Berners-Lee seine Webseite online, die heute als erster Blog gilt, auch wenn es die Bezeichnung zu der Zeit noch nicht gab. Berners-Lee ist der Erfinder von HTML, der Kernsprache, die das Internet, wie wir es heute kennen, erst ermöglicht hat. Er nutzte seine Seite damals dazu, sich mit anderen Wissenschaftlern aus seinem Forschungszentrum in Genf auszutauschen.

Seit Mitte der neunziger Jahre haben Blogs dann immer mehr an Popularität gewonnen. Sie wurden vor allem von Privatpersonen als eine Art öffentliches digitales Tagebuch genutzt. Später haben dann auch Unternehmen das Potenzial von Blogs entdeckt. Heute ist das Content Management System WordPress die am weitesten verbreitete Plattform zum Betreiben eines Blogs.

Sie brauchen Unterstützung bei der Integration eines Blogs in ihre Webseite oder benötigen Unterstützung bei der Pflege? Melden Sie sich einfach bei uns, wir helfen gerne!

Facebook stellt neue Business Suite vor 1024 684 Goldkind

Facebook stellt neue Business Suite vor

Das Pflegen sämtlicher Social Media Kanäle ist zu einem zeitaufwändigen Job geworden, der häufig nebenbei erledigt werden muss. Verschiedene Kanäle sollen bespielt und gepflegt und Nachrichten beantwortet werden, da verliert man schnell den Überblick.

Wem ein aufwendiges und umfangreiches Social Media Management-Tool zu viel ist, der aber trotzdem gerne den Überblick über seine Social Media Aktivitäten behalten möchte, für den ist die neue Facebook Business Suite besonders gut geeignet.

In der Business Suite lassen sich Facebook-, Instagram-, und WhatsApp-Kanäle an einem Ort verwalten. Auch Nachrichten im Messenger können dort im Blick behalten werden. Außerdem gibt es Funktionen für Beiträge, Nachrichten, Insights und Werbeanzeigen. Um die Business Suite optimal nutzen zu können, sollten die Unternehmenskonten von Facebook und Instagram miteinander verbunden werden.

Die Business Suite lässt Nutzer Beiträge verfassen und planen. Über die Insights Funktion lässt sich einfach überblicken, welche Inhalte gut funktionieren, also besonders viel Reichweite und Interaktion erzielen. Um noch mehr Personen zu erreichen, lassen sich dort auch Anzeigen erstellen und Beiträge bewerben. Für häufig gestellte Fragen können beispielsweise auch Shortcuts die Beantwortung erleichtern. Die Business Suite ist bislang nur für kleine Unternehmen nutzbar, langfristig soll sie aber für Unternehmen

Benötigen Sie trotzdem noch Unterstützung bei Ihren Social Media Aktivitäten? Melden Sie sich gerne bei uns!

Herzlich Willkommen Lukas 1024 683 Goldkind

Herzlich Willkommen Lukas

Moin, mein Name ist Lukas, ich komme aus der Nähe von Hannover und bin neuer Jahrespraktikant in der Agentur Goldkind.

Ich werde im Bereich Social Media tätig sein und mich mit frischem Wind, Kreativität und Leidenschaft, von neuen Ideen inspirieren lassen. Mit der nötigen Motivation und der richtigen Vorstellung werde ich mein Bestes geben um alles rauszuholen. Mein Engagement gegenüber Social Media ist ziemlich groß, man könnte sagen es ist ein Teil von mir geworden. Im Alltag auf WhatsApp, Instagram, Snapchat usw. zu sein, ist zur Normalität geworden, aber mich wirklich großflächig damit zu beschäftigen, war bisher kein großer Bestandteil.

16 Jahre alt, kreativ, engagiert und mit Begeisterung in dem Bereich, ist es genau das Richtige wonach ich gesucht habe. Ich freue mich schon sehr darauf, in diesem Jahr, viele neue Erfahrungen zu sammeln. Nach diesem Jahr möchte ich sagen können, dass ich einen Einblick in die Arbeit einer Werbeagentur bekommen habe und mit dem gelernten Wissen in meiner weiteren Laufbahn viel anzufangen weiß.
Nun freue ich mich auf eine schöne Zeit an der Seite vom Team Goldkind.

Ist TikTok auch für mein Unternehmen interessant? 1024 683 Goldkind

Ist TikTok auch für mein Unternehmen interessant?

Für viele Menschen ist es zur Normalität geworden viel Zeit auf den Social Media Plattformen zu verbringen. Die beliebtesten sind unter anderem Facebook, Instagram, Snapchat, YouTube, WhatsApp und TikTok.

TikTok ist eines der neuesten Netzwerke mit großem Zulauf. Es bietet eine große Musikbibliothek und zahlreiche Möglichkeiten zur Videobearbeitung. Deshalb dominieren in dem Netzwerk auch kurzweilige, unterhaltsame und mit Musik unterlegte Videoschnipsel und kleine Challenges, die sich schnell verbreiten und von Nutzern aufgenommen werden.

Die Plattform wird vor allem von einer jungen Zielgruppe genutzt. Knapp 70 Prozent der Nutzer sind zwischen 16 und 24 Jahren alt. Aber auch immer mehr Unternehmen haben einen eigenen Kanal auf der Plattform und sind damit auch erfolgreich was ihre Reichweite angeht. So haben auch traditionellere Unternehmen wie Sparkassen, Kliniken oder Lebensmittelhersteller Tiktok schon für sich entdeckt.

Gut gemachte und authentische Inhalte können dabei helfen sich in der jungen Zielgruppe zu positionieren und Aufmerksamkeit zu erlangen. Dies kann besonders bei der Rekrutierung von Nachwuchskräften, etwa für Ausbildungsplätze oder Praktika helfen. Hier können auch junge Menschen aus dem Unternehmen, etwa Auszubildende mit einbezogen werden, die auf der Plattform ohnehin zuhause sind. Dies dämmt die Gefahr ein, dass Inhalte entstehen, die von den Nutzern als nicht authentisch empfunden werden.

Ob die Nutzung von Tiktok für das eigene Unternehmen sinnvoll ist, hängt vor allem von der Zielgruppe und den Zielen ab und ist im Einzelfall zu prüfen.

Auch wenn das Netzwerk stark am Wachsen ist, gibt es auch immer wieder kritische Stimmen bezüglich des Netzwerks. Vor allem bezüglich Daten- und Jugendschutzproblemen und Spionagebedenken der chinesischen Regierung ist Tiktok in die Kritik geraten.