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  • Februar 16, 2018

Tipps für den Datenschutz in Sozialen Netzwerken

Tipps für den Datenschutz in Sozialen Netzwerken

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Agentur Goldkind DatenschutzWährend einige ihre auf Facebook und Co. preisgegebenen Infos sehr genau überwachen und ständig prüfen, so sind andere hier wesentlich nachlässiger. Allerdings sollte jeder genau Bescheid wissen, welche Daten die Sozialen Netzwerke gespeichert haben und diese natürlich so gering wie möglich halten. Schließlich möchte niemand seine privaten Daten freiwillig den großen Konzernen oder gar der Öffentlichkeit preisgeben. Deshalb haben wir hier ein paar hilfreiche Tipps, wie Sie Ihre Daten am besten schützen.

1. Weniger ist mehr

Sie sollten nur Daten, Fotos und Informationen veröffentlichen, welche Sie theoretisch mit der ganzen Welt teilen würden. Hierbei geht es nicht nur um die großen Konzerne, sondern auch um Personen aus Ihrem privaten Umfeld. Auch Ihr Chef, die Kollegen oder der Nachbar kommen unter Umständen an diese Daten heran.

2. Nutzen Sie die Einstellungen

Auf jeder Plattform lassen sich vielfältige Einstellungen tätigen um Ihre Daten zu schützen. Oft sind diese zwar nicht sonderlich übersichtlich, dennoch lohnt es sich, sich intensiv mit diesen zu beschäftigen. Die Standardeinstellungen sind selten zu Ihren Vorteilen – Meist kann Ihr Profil mit Suchmaschinen gefunden werden, die Plattform kennt Ihren Standort und viele weitere empfindliche Daten. Sie sollten also schon bei der Registrierung diese Einstellungen genau prüfen oder spätestens jetzt, dieses nachholen.

3. Bleiben Sie relativ anonym

Falls Sie zum Beispiel nicht unter Ihrem richtigen Namen gefunden werden möchten, sollten Sie über die Verwendung eines Pseudonyms nachdenken. Natürlich sollten Sie dann diejenigen informieren, die Ihr Profil dennoch finden sollten. Genau wie die Verwendung eines neutraleren Profilbildes ohne Ihr Gesicht, ist dies eine gute Möglichkeit sich davor zu schützen, dass Sie von unliebsamen Personen gefunden werden.

4. Das Netz speichert alles

Bei allen Informationen, die Sie preisgeben, sollte Ihnen bewusst sein, dass diese Daten womöglich nie wieder gelöscht werden. So können Sie auch noch Jahre später in den Suchmaschinen gefunden werden und das könnte zum Beispiel in der späteren Karriere zum echten Stolperstein werden.

5. Reden Sie mit Ihren Freunden

Wenn Ihnen Ihr Datenschutz wichtig ist, sollten Sie auch Freunde und Bekannte darauf hinweisen, dass Sie keine Daten über Sie veröffentlichen. Schließlich kann Ihr Profil zum Beispiel auch durch die Markierung in einem Foto oder Post entdeckt und zurückverfolgt werden. Wenn Sie beispielsweise auf vielen Fotos in einer bestimmten Gegend markiert wurden, lässt sich Ihr Standort relativ einfach nachvollziehen – ohne, dass Sie selbst etwas preisgegeben haben.

Mit diesen Tipps sind Ihre Daten auf jeden Fall sicherer als zuvor – Ein vollständiger Datenschutz kann aber dennoch wahrscheinlich nie garantiert werden.

 

Quelle 1

Quelle 2